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Ein Sound, der in Sachen Stilistik keinerlei Grenzen kennt: das Duo SINFONIA DE CARNAVAL zeigt auf seinem neuen Album „Sweeping Dragon“ (Preiser Records), wie aus vielen stilistischen Einflüssen etwas ein mitreißendes Ganzes entstehen kann.  Die Art und Weise, wie Anna Lang und Alois Eberl Jazz, Rock, Pop, Funk, elektronische Spielerein, Folk aus allen möglichen Richtungen, Improvisationen, Filmmusik und Klassik miteinander verweben, zeugt von einem großen musikalischen Verständnis und einer ordentlichen Portion Kreativität. Die beiden verstehen es exzellent, die unterschiedlichsten Elemente in einen Gesamtklang zu übersetzen, der seine Geschichten über abwechslungsreiche Arrangements, spannungsgeladene Bögen und einprägsame Melodien erzählt und dabei faszinierende Bilder ferner Welten und Orte in die Gedanken der Hörerinnen und Hörer pflanzt. In den Stücken wird gefeiert und getanzt, sich der Melancholie hingegeben, lässig gegroovt, geträumt und in andere Sphären weggeschwebt und sogar tieftönig hart gerockt. Musik, die mit wahnsinnig viel Gefühl und Leidenschaft, klanglicher Schönheit und einer immensen Wucht gleichermaßen in ihren Bann zieht.

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{„de“:“Leidenschaftlich, direkt und ehrlich – BLENDED verstellt sich nicht. Die junge, fünfköpfige Vocal-Band spricht mit einem eigenen und zeitgemäßen Sound. Ist das A Cappella? Ja schon, aber eher tanzbare Popmusik mit Einflüssen aus R’n’B und Soul.
Nina Emerson, Jana Pöche, Victor Rodriguez, Felix Herrmann und Indra Tedjasukmana verstehen es, souverän diverse, musikalische Funktionen zu übernehmen: entweder solistisch, als harmonisches Fundament oder als eine energetische, aber auch sensible Beatbox. Gemeinsam arrangieren sie Songs, die in ihr Beuteschema passen und geben ihnen einen unverkennbaren Sound, der leichtfüßig wirkt, ohne dabei trivial zu sein.
Über die deutschen Städte Berlin, Mannheim, Dortmund und Dresden verstreut, findet sich die Band immer wieder für Proben und Konzerte in ihrer Wahlheimat Dresden zusammen, da ihre Wurzeln in der gemeinsamen Hochschulzeit an der dortigen Musikhochschule liegen.

Die Corona-Zeit nutzte Blended, um neue Songs zu arrangieren und Pläne zu schmieden, sodass 2022 ein spannendes Jahr für die Band wird! Im Januar feiert Blended die Veröffentlichung ihrer ersten EP „Lights“, welche von den Produzenten der Pentatonix (USA) technisch betreut und durch eine Crowdfunding-Kampagne ermöglicht wurde. Weiterhin wurde Blended eingeladen, für eine zweiwöchige Taiwan-Tour im Oktober 2022 nach Asien zu fliegen.

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{„de“:“5K HD fressen und gebären sich selbst. \nDie Band, die für die Kreation ihres computerlosen elektronischen Sounds x-fach international preisgekrönt wurde, die wider Erwarten alles auf ihren Instrumenten gespielt, aber bis ins Unkenntliche verfremdet, verzerrt, durch Schaltkreise geschickt und mit Effekten versehen hat, sodass am Ende niemand mehr wusste, von wem jetzt eigentlich welcher Klang erzeugt worden war, veröffentlich jetzt ein rein akustisches Album. \nMit \“Creation Eats Creator\“ starten 5K HD eine Tour, die den Begriff \“unplugged\“ in eine andere Dimension abheben lässt.\nDie 5 Ausnahmemusiker*innen, die ihre Instrumente nicht nur beherrschen, sondern deren Klänge erforschen und neu konstruieren, verwandeln die digitalen Labyrinthe ihrer bisherigen Songs in hypervisible akkustische Klangkunstwerke im avantgardistischen Popformat. Noch nie konnte man so gut sehen, was einen 5K HD hören macht. \“Creation Eats Creator\“ ist die Entzifferung, die Offenlegung, das pure Ausgangssignal: akustisch, apokalyptisch, intim, dramatisch, losgelöst. \nEs ist eine Wiener Spezialität geworden, komplex strukturierte Rhythmen leicht und flockig klingen zu lassen. Broken Beats, die tight vorwärts grooven, die Affinität zu experimentellen Sounds, die sich weich anschmiegen und aus dem Dunkel hervortreten. 5K HD liefern dazu die Erweiterung ihrer Spieltechniken, machen Nebengeräusche zu Haupttönen, ästhetisieren in ihren futuristischen Songs das, was normalerweise als unerwünscht oder unkontrolliert gilt, erzeugen mit akustischen Mitteln abstrakte Sounds.\nWas bei Andreas Lettner nach dem 808 Clap der berühmten Drummachine klingt, sind mehrere übereinander gestapelte Schlagzeug-Becken. Martin Eberles Trompete erzeugt Screams & Noise oder kippt ohne Mundstück in eine weich flötende Sirene. Benny Omerzell präpariert das Körperinnere seines Klaviers mit Magneten und Filzen. Die kantigen Eigenschaften einer Fuzz-Extremverzerrung stellt Manu Mayr akkustisch her, in dem er mit seinen Fingernägeln die Kontrabass-Seiten zum Schnarren bringt. \nAlles, was auf \“Creation Eats Creator\“ zu hören ist, wird in dieser Form live umgesetzt: keine Overdubs, keine eingespielten Chöre, keine gedoppelten Instrumente. Erstmals singt Mira Lu Kovacs mehrstimmig mit ihren Bandkollegen. \nDie futuristischen Songs von 5K HD werden in ihrer akustischen Version warm, nahe, ehrlich, fragil, gewinnen an Dynamik und Tragik. Mehr Raum, mehr Stille.\nMit 5K HD erwartet man den Untergang, aber im Tunnel scheint das Licht.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}

{„de“:“Die \“Vocal Night\“ war 2003 Startpunkt für die enge Verbindung der Tonne mit der Dresdner Musikhochschule. Aus ihr entwickelten sich regelmäßige Sessions, neue Instrumental-\“Nights\“ entstanden. Flaggschiff ist und bleibt der Abend mit den Sänger*innen der Gesangsklasse, und so gehört die 85. VOCAL NIGHT unbedingt in die Tonne-Jubiläumswoche. \nMit der 85. Ausgabe im Rahmen der Tonne-Festwoche begehen wir nicht nur zwei Jubiläen, sondern stellen auch DANIEL MATTAR, den neuen Professor für Gesang Jazz Rock Pop an der Dresdner Musikhochschule vor. Er wird die Arbeit von Céline Rudolph fortführen, die die Vocal Night gemeinsam mit der Tonne vor fast 20 Jahren ins Leben gerufen hat. \nDabei bringt Daniel Mattar seinen eigenen Stil und einen unverkennbaren und markanten Vocal Sound in die Gesangsklasse JRP ein. Er stand bereits mit John Taylor, Jay Clayton und Bobby McFerrin auf der Bühne und hat ein neues Kursformat an der HfM Dresden eingeführt: Den „Songwriters Circle“, wo die Studierenden Techniken des Songwriting erlernen und einen inspirierenden Raum finden, ihre eigenen Stücke auch im gegenseitigen Austausch zu entwickeln.\nDas musikalische Ergebnis dieses Kurses stellen die Studierenden gemeinsam mit ihren Dozenten Prof. Esther Kaiser und Prof. Daniel Mattar im Rahmen dieser Vocal Night vor, die nicht nur zurück, sondern vor allem auch in eine kreative Zukunft blickt. \n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}

{„de“:“Bereits mit ihrem vielbeachteten Debütalbum «Love is yours is mine» (2016) setzte KIKI MANDERS ein Zeichen: sie gehört in keine Schublade. Manders geht ihren eigenen Weg, unangepasst, auf eine Reise in das bekannte Unbekannte. Ein junges Original mit ganz eigener Geschichte, das offen und vorurteilsfrei durch die musikalische Welt geht: „Mit Manders ist nicht nur der Mond, sondern ein weiterer Stern am Himmel des Jazzgesangs aufgegangen’’, schrieb die Jazzthetik. \nKiki Manders, gebürtige Holländerin, hat Amsterdam und New York für Berlin getauscht. Die raue Schönheit der Hauptstadt ist deutlich zu hören in ihrer musikalisch kaleidoskopischen Welt, in der sie geschickt musikalische Finesse und ausgefeilte Erzählkunst zusammenbringt. Sie alterniert zwischen Improvisation und Komposition, zwischen dem Vorgegebenen und Freien, zwischen ihren Wurzeln, dem Venloer-Dialekt aus den Niederlanden sowie englischen und deutschen Texten. Man darf sich auf \“ein Kunstwerk einer außergewöhnlichen Frau mit einer ebenso außergewöhnlichen Stimme freuen, die mit ihren nicht weniger außergewöhnlichen Mitmusikern eine ungewöhnliche Klangwelt geschaffen hat\“, beschreibt Musicampus das jüngst veröffentlichte Album \“Universe in a Shoebox\“ von Kiki Manders.“}

{„de“:“Es begann mit einem Mikrophon. Ein Mikrophon für drei Musiker*innen, drei Stimmen und drei Instrumente. Die Musik und die Konzerte von STANDARD CROW BEHAVIOR sind eine akustische und dreidimensionale Choreografie, die von zahlreichen Konzert – und Festivalbesucher*innen seit dem Bestehen der Band gefeiert wurde. Geprägt von Nähe, Direktheit, Witz und Besinnlichkeit, starken und leisen Momenten. Nun hat die Band ihr Debütalbum „Talking To Space“ im Gepäck. Den Albumtitel, der direkt übersetzt soviel heißt wie „Selbstgespräche führen“, kann man in der aktuellen Zeit mit Sicherheit auch als Hinweis auf so manche Veränderung deuten. Space, Raum, davon gibt es zwischen Menschen derzeit viel. Auch auf der Bühne bei Standard Crow Behavior haben sich – den Umständen geschuldet – die räumlichen Verhältnisse verändert. So stehen dort nun drei Mikrophone. Aber sie nehmen ihn ein, den entstandenen Raum. Füllen ihn mit dem warmen, satten Klang ihrer drei Stimmen und ihrer Instrumente, überwinden so physische Distanz. Auf ihrem Debütalbum präsentiert das Trio eine Auswahl der Songs der ersten beiden Schaffensjahre. Die Musik der Band lässt sich irgendwo im Spannungsfeld eingerahmt vom Sound des kammermusikalischen Bluegrass und Songwriter-Pop-Arrangements verorten, auf dem Weg vom einen zum anderen. Die Texte des Albums sprechen eine deutliche Sprache, aktuell und zeitlos gleichermaßen. Es werden Fragen gestellt, etwa die nach der Verantwortung, bewusstem Handeln und weisen Entscheidungen. Und es werden Geschichten erzählt. Von Kleingärten, Schneeflocken und Bergdörfern – von persönlichen Erkenntnissen und Liebe. Die Welt als zu Hause – Nähe trotz Abstand.“}

{„de“:“Was bei den Tonne-Konzerten ab 1. Juli gilt:\n- die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“)\n- unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht (aktuell also tatsächlich *ohne*)\n- Abstände bitte dennoch nach bestem Gewissen einhalten\n- wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund\nDanke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch! \n\nBereits mit ihrem vielbeachteten Debütalbum «Love is yours is mine» (2016) setzte KIKI MANDERS ein Zeichen: sie gehört in keine Schublade. Manders geht ihren eigenen Weg, unangepasst, auf eine Reise in das bekannte Unbekannte. Ein junges Original mit ganz eigener Geschichte, das offen und vorurteilsfrei durch die musikalische Welt geht: „Mit Manders ist nicht nur der Mond, sondern ein weiterer Stern am Himmel des Jazzgesangs aufgegangen’’, schrieb die Jazzthetik. \nKiki Manders, gebürtige Holländerin, hat Amsterdam und New York für Berlin getauscht. Die raue Schönheit der Hauptstadt ist deutlich zu hören in ihrer musikalisch kaleidoskopischen Welt, in der sie geschickt musikalische Finesse und ausgefeilte Erzählkunst zusammenbringt. Sie alterniert zwischen Improvisation und Komposition, zwischen dem Vorgegebenen und Freien, zwischen ihren Wurzeln, dem Venloer-Dialekt aus den Niederlanden sowie englischen und deutschen Texten. Man darf sich auf \“ein Kunstwerk einer außergewöhnlichen Frau mit einer ebenso außergewöhnlichen Stimme freuen, die mit ihren nicht weniger außergewöhnlichen Mitmusikern eine ungewöhnliche Klangwelt geschaffen hat\“, beschreibt Musicampus das aktuelle Album \“Universe in a Shoebox\“ von Kiki Manders.“}

{„de“:“Was bei den Tonne-Konzerten ab 1. Juli gilt:\n- die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“)\n- unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht (aktuell also tatsächlich *ohne*)\n- Abstände bitte dennoch nach bestem Gewissen einhalten\n- wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund\nDanke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch! \n\nEs ist schwer eine Musik zu beschreiben, die so ehrlich ist, jedem Song den Raum zu lassen, genau das zu sein, was er sein will. Die Band WIR HATTEN WAS MIT BJÖRN klingt betörend, nackt und rau, dann wieder zart und intim. Als Zuhörer fühlt man sich zwischen der Band sitzend, als seien die Klänge dicht am Ohr, fast im Kopf und dann im Herz. Es sind Lieder die man auf dem Boden liegend hören will, die die Kälte vertreiben, der Zeit den Vogel zeigen und vom Menschsein erzählen. Es ist Popmusik mit komischen Instrumenten. Akustischer Klang von Kontrabass, Posaune und Taschenkoffer, dazu elektronische Sounds. Dazwischen schwebt der Gesang, direkt und pur. Diese Musik ist keine Reise zu fernen Orten, es ist ein tiefes Eintauchen in die eigene Intimität. \n\nMaika Küster und Maria Trautmann gründeten die Band Wir hatten was mit Björn im Jahr 2015 und veröffentlichten im Dezember 2017 ihr erstes Album \“Oh What Pretty Thing\“. Neben Auftritten zu viert, spielen die beiden Musikerinnen auch als Duo und komponieren zusammen Film- und Theatermusik.“}

{„de“:“Seit über einem Jahrzehnt prägt ANTON EGER, der schwedisch-norwegische Schlagzeuger, Komponist und Produzent die europäische Musikszene als einer der aufregendsten und virtuosesten Schlagzeuger seiner Generation. Sowohl als Leader, als auch mit Künstlern und Bands wie Marius Neset oder Phronesis oder seinem Projekt „Æ“ begeistert er mit natürlicher Extravaganz, atemberaubender Kunstfertigkeit und intensiver Bühnenpräsenz. \n\nMit RKDIA betreibt Eger ein Powerhouse-Duo ohne gleichen! Electronica, Ambient, Dream Pop und improvisierte Beat-Musik sind die Genres, die hier miteinander verwoben werden und die Nische zwischen Jazz und Clubmusik ganz markant ausleuchten. Das Keyboard- und Schlagzeug-Duo des Schlagzeugers mit dem Dänen Morten Schantz existiert als Working Band seit 2005. \nM83, Nils Frahm, Radiohead, DeadMau5, Tycho, Brad Mehldau, Pink Floyd, Kraftwerk und Genesis sind einige der Wegzeichen zur musikalischen Orientierung. Wer sich bei diesen Namen wohlfühlt, ist auch bei diesem Duo goldrichtig! \n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}