{„de“:“Wenn man ein Album \“Heya Some Kind of Fish! We Don’t Know The Name Of This Fish In English, But In Latvian It Is Vimbas\“ nennt, dann kann man nur VERY COOL PEOPLE sein.
2020 setzten wir erstmals ein Konzert mit der lettischen Band in der Tonne an, das seitdem immer wieder verschoben werden musste. Inzwischen ist bereits das nächste Album – „50 Years of Influence + 30 Years of Cool Equals 13 Years of Music Hooliganism“ – erschienen.

Das Oktett aus Lettlands Hauptstadt Riga beweist nicht nur in der Namensgebung Humor, sondern weiß auch auf der Bühne mit einem Rückgrat aus Jazz, Funk, und Soul mit kräftigen Beiwürzungen von Surf, Ska, Klezmer, Rock und HipHop ein Feuerwerk zu zünden, dass ebenso unbekümmert über Genregrenzen hinwegfegt wie es unweigerlich alle Anwesenden auf die Tanzfläche zieht. Da kracht noch eben ein Schwermetallschlagzeug zum gefühlt zwanzigköpfigen Balkan-Brass-Sound, um im nächsten Moment Ohrwurm-Riffs in einen Spaghetti-Western-Soundtrack einzuflechten. Da kommt die Samstagabendshow-Erkennungsmelodie opulent daher, um gleich darauf in ausgelassenen Klängen einer jüdischen Hochzeitsfeier aufzugehen. Die schäumende Highspeed-Retromania der Letten macht vor allem eines: unglaublichen Spaß!

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{„de“:“GARY LUCAS ist einer der innovativsten, eigenwilligsten und wagemutigsten Gitarristen, die New York, Amerika, die Welt je hervorgebracht hat. Immer noch eine zentrale Figur in der führenden Avantgarde-Szene der Stadt, gilt der Komponist, Autor und Gitarrist mit seinen 30 Solo-LP-Produktionen sowie unzähligen Kollaborationen und Live-Auftritten weltweit als wahre Musikgröße.
Lucas arbeitete mit einer unverschämten Fülle legendärer amerikanischer Künstler zusammen – Captain Beefheart (in dessen Magic Band er spielte), Lou Reed, Nick Cave, …  Vor allem aber Gary Lucas‘ Zusammenarbeit mit Jeff Buckley hallt zeitlos bis heute nach.

Zum 25. Jahrestag von Jeff Buckleys Tod, der am 29. Mai 1997 bei einem Unfall starb, wird Gary Lucas mit handverlesenen lokalen Künstlern zusammenarbeiten – in Dresden sind es Sängerin Veronika Kralacek und Sänger Hallam London – und wird einen offenen, hautnahen und persönlichen Blick auf seine Zusammenarbeit und Zeit mit Jeff Buckley werfen, seltenes Videoarchivmaterial von ihm mit Buckley zeigen und sein Buch \“Touched by Grace\“ vorstellen, in dem er die gemeinsame Arbeit dokumentiert hat. Wir werden die bahnbrechenden, gemeinsam geschriebenen Hymnen \“Grace\“ und \“Mojo Pin\“ (die ersten beiden Songs auf Jeffs 2 Millionen verkauftem \“Grace\“ -Album) sowie ausgewählte Songs von ihrer LP \“Songs to No One\“ als Teil einer einmaligen Veranstaltung zu hören, die das Leben des bewunderten Ausnahmetalents feiert.

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Man stelle sich vor, wenn eine der besten Jazzbands der Schweiz auf ihr österreichisches Pendant trifft und mit diesem fusioniert: Ein transalpines Musikereignis der Extraklasse vom vordersten bis hintersten Zugabteil würde da entstehen. Aber was heisst hier «würde»? Die Kombination gibt es, und sie ist auf dem besten Weg zu Kultstatus: Das Quartett The Great Harry Hillmann plus das Trio Edi Nulz ergeben zusammen das Septett THE TRUE HARRY NULZ: Zwei Bassklarinetten, zwei Gitarren, zwei Drums und ein Elektrobass sorgen für clevere Arrangements, unisono Stereoeffekte und improvisatorische Aus- und Beinbrüche – Austro-Helvetia-Power at its finest! Servus Pfiat Di und Ade messi!

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{„de“:“Die Gottheit Nout war im alten Ägypten allgegenwärtig. Die Schutzgöttin der Ägypter wurde nackt und auf allen Vieren dargestellt, ein Sternengewölbe bildend. Abends verspeist sie die Sonne, um sie morgens wieder neu zu gebären. Darum symbolisiert sie nicht nur den Himmel, sondern auch die Auferstehung.

Es ist diese pulsierende, positive Energie voller Vitalität, die die Musikerinnen von NOUT zu einer überbordenden Mischung aus Metal Rock, Jazz und Noise mit spirituellen Höhenflügen à la Sun Ra inspiriert hat.

Nout gehören zu den letztjährigen Gewinnern des französischen \nFörderprogramms Jazz Migration, dessen Preisträger jeweils Auftritte \nbeim Jazzdor Festival erhalten.

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{„de“:“Ambient, Post-Rock und beatlastiger Jazz von Norwegens aufregendstem Gitarristen: EIVIND AARSET tobt sich mit einer grandios besetzen Band mit zwei Drummern und Gästen wie Trompeter Arve Henriksen aus.
So viel Gitarre war lange nicht. Eivind Aarset ist bekannt dafür, sein Instrument bis zur Unkenntlichkeit zu filtern und zu verfremden. Auf „Phantasmagoria or A Different Kind of Journey“ lässt der norwegische Avantgarde-Musiker erstmals seit Jahren wieder einen klaren E-Gitarren-Sound durchscheinen.
Aarset ist seit langem einer der wichtigsten skandinavischen Jazz/Avantgarde-Künstler. Schon sein Debütalbum „Electronique Noire“ wurde von der New York Times als „eines der besten Electric Jazz-Alben nach Miles Davis“ gefeiert. Fast 25 Jahre später nimmt uns der 1961 geborene Musiker mit auf eine ganz neue „Journey“ – eine Reise in das eigene Bewusstsein, die am japanisch-buddhistischen Fluss der Unterwelt, dem Sanzu River, endet.

Über träumerische Ambient-Stimmungen, schwere Backbeats, cineastische Anmutungen und spacige Sanftheit bricht Aarsets Gitarre immer wieder wie ein Gewitter über den Hörer herein und seine abenteuerlustigen Saitenklänge sind wie immer atemberaubend. \“Phantasmagoria\“ – das sind neun sphärische und hirnschmelzende Instrumentals. Schärfer konturiert als zuletzt, nehmen die neuen Stücke mit auf einen leidenschaftlichen Trip durch verschiedene Musikstile, Klänge und Epochen – das Album ist ein weiterer Meilenstein im ohnehin schon beeindruckenden Oeuvre des Eivind Aarset.

Seine Tourband auch zum neuen Album besteht aus alten Bekannten, mit denen der Gitarrist seit Jahrzehnten arbeitet. Neben Bassist Audun Erlien sind da mit Wetle Holte und Erland Dahlen gleich zwei Drummer, die sich obendrein an Metallophon und Percussion austoben. Beim EIVIND AARSET 4TET kann man sich sicher sein, dass man vor nichts sicher ist.

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{„de“:“Das norwegische Jazz-Rock-Power-Quartett RED KITE entfacht einen musikalischen Tornado aus wirbelnden Psychedelia, Heavy-Rock-Crunch, Prog-Virtuosität und Free-Jazz-Experimenten. Die elektrisierende norwegische Supergroup besteht aus Mitgliedern einiger der bekanntesten Prog-Outfits Norwegens, darunter Elephant9, Shining, Bushman’s Revenge und Grand General.
Die vier Musiker fegen mit gewagten Improvisationen und heftiger Hardrock-Intensität durch ihre komplexe Progressive Jazz-Architektur.
\“Wir sind alle mit Rock und schwerer Musik aufgewachsen\“, sagt Torstein Lofthus, \“aber später entdeckten wir Jazz, Prog und alle möglichen anderen großartigen Sachen auf dem Weg. Für uns ist alles nur Musik, bis zu dem Punkt, an dem jetzt alles zu einem großen Bio-Eintopf verschmilzt.\“
Dieser Eintopf bietet dem Zuhörer einen brodelnden Kessel mit schweren Sounds, bei dem Bass und Schlagzeug einen stetigen Beat hämmern, während Gitarre und Keyboards einen atemberaubenden Hexenzauber aus Melodien und Drones heraufbeschwören, die Engel und Dämonen gleichzeitig anzurufen scheinen. Das orientiert sich gleichermaßen an Ornette Coleman und Black Sabbath und verbindet die Komplexität des Avantgarde-Jazz mit der Unmittelbarkeit von Heavy Metal und völlig zu Recht sah allaboutjazz.com in der Band mit ihrer massiven, Trance erzeugenden Musik \“eine Art Gothic Mahavishnu Orchestra für das 21. Jahrhundert\“.

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{„de“:“Ambient, Post-Rock und beatlastiger Jazz von Norwegens aufregendstem Gitarristen: EIVIND AARSET tobt sich mit einer grandios besetzen Band mit zwei Drummern und Gästen wie Trompeter Arve Henriksen aus.
So viel Gitarre war lange nicht. Eivind Aarset ist bekannt dafür, sein Instrument bis zur Unkenntlichkeit zu filtern und zu verfremden. Auf „Phantasmagoria or A Different Kind of Journey“ lässt der norwegische Avantgarde-Musiker erstmals seit Jahren wieder einen klaren E-Gitarren-Sound durchscheinen.
Aarset ist seit langem einer der wichtigsten skandinavischen Jazz/Avantgarde-Künstler. Schon sein Debütalbum „Electronique Noire“ wurde von der New York Times als „eines der besten Electric Jazz-Alben nach Miles Davis“ gefeiert. Fast 25 Jahre später nimmt uns der 1961 geborene Musiker mit auf eine ganz neue „Journey“ – eine Reise in das eigene Bewusstsein, die am japanisch-buddhistischen Fluss der Unterwelt, dem Sanzu River, endet.

Über träumerische Ambient-Stimmungen, schwere Backbeats, cineastische Anmutungen und spacige Sanftheit bricht Aarsets Gitarre immer wieder wie ein Gewitter über den Hörer herein und seine abenteuerlustigen Saitenklänge sind wie immer atemberaubend. \“Phantasmagoria\“ – das sind neun sphärische und hirnschmelzende Instrumentals. Schärfer konturiert als zuletzt, nehmen die neuen Stücke mit auf einen leidenschaftlichen Trip durch verschiedene Musikstile, Klänge und Epochen – das Album ist ein weiterer Meilenstein im ohnehin schon beeindruckenden Oeuvre des Eivind Aarset.

Seine Tourband auch zum neuen Album besteht aus alten Bekannten, mit denen der Gitarrist seit Jahrzehnten arbeitet. Neben Bassist Audun Erlien sind da mit Wetle Holte und Erland Dahlen gleich zwei Drummer, die sich obendrein an Metallophon und Percussion austoben. Beim EIVIND AARSET 4TET kann man sich sicher sein, dass man vor nichts sicher ist.

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„Würden wir uns Jazz-Musiker nennen, wäre es so als würde sich einer als\n Schriftsteller bezeichnen, weil er eine Schreibmaschine im Müll \ngefunden hat“, meint MARC RIBOT. Der langjährige Gitarrist für John Zorn oder Tom Waits bellt mit seinem unzerbrechlichen CERAMIC DOG\n all seine Wut über politische und soziale Missstände in den Äther. \nJazz-Journalisten halten es für heftigen Rock, Rock-Schreiber hören \nAvantgarde-Jazz heraus. Fans tanzen einfach zu diesem \nimprovisationslustigen Lo-Fi-Funk, der an Hendrix, Santana, James Brown \noder Muddy Waters erinnert, aber ganz und gar Marc Ribot ist.\n\n„Als diese Aufnahmesessions in der letzten Maiwoche 2020 begannen, hatte\n ich mein Haus seit über zwei Monaten nicht mehr verlassen, um irgendwo \nanders hin als in den Supermarkt zu gehen. Ich hatte weder ein Taxi noch\n eine U-Bahn genutzt. Ich hatte mehrere Freunde durch COVID-19 verloren \nund befürchtete, dass ich auch noch mehr verlieren würde, weil unser \nMöchtegern-Diktator/„Präsident“ nicht reagierte“, schrieb Ribot zur \njüngsten CD-Veröffentlichung „Hope“ (2021) von Ceramic Dog. \nHerausgekommen ist ein Album, „das zu unserer Zeit spricht … eine \nFlaschenpost an unsere ebenso schiffbrüchigen (imaginären) Zuhörer.“ \nUnd so \“bäumt sich die Musik auf, hat Spaß am gegenseitigen Feuer, \nlärmt, groovt, schweift ab in einen Reggae-Beat, gönnt sich ein wenig \nFunk, immer wieder auch wuchtige Klangflächen und weit sich steigernde \nEnergiebögen. \nVerzweiflung macht keinen Sinn. Deshalb hat Marc Ribot sein neues Album \n\“Hope\“ genannt – und rockt mit seiner Band Ceramic Dog gegen Unlust und \nUnvernunft.\“ (Jazzthing)

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KUU! hat richtig gute Songs, die sich voller Emotionalität einfräsen und festhaken. Was diese Band in der deutschen Musiklandschaft so besonders macht, ist ihre spezielle künstlerische Chemie, gepaart mit einer Eindringlichkeit im künstlerischen Vortrag. Die nie um kreative Ideen verlegende Männerbande Kalle Kalima, Frank Möbus (beide Gitarre) und Schlagzeuger Christian Lillinger bilden das gestalterische, energetische Rückgrat für die ausdrucksstarke Sängerin Jelena Kuljić. KUU!s Musik ist von unglaublicher Kraft. Sie rüttelt auf, macht Zusammenhänge sinnfällig, erreicht gleichermaßen Beine, Kopf und Seele. Sie ist filigran, kompakt und auf der Höhe der Zeit.

Die Presse war vom Debütalbum \“Lampedusa Lullaby\“ mehr als begeistert. Die daran anknüpfenden Konzerttourneen waren für die Band \“das reinste Paradies\“, wie Jelena Kuljić sagte. Das empfand auch das Publikum. Überall wurden KUU! gefeiert – auf großen Festivals und in angesagten Clubs. So wäre es weitergegangen, doch dann kam Corona … Die Band jedoch blieb fleißig: Neue Songs mussten her, um sich für das Danach frisch und die Band vital zu halten. So entstand das Nachfolgealbum \“Artifical Sheep\“.

Die neue Realität lieferte die Themen, denn die Welt von Blade Runner war plötzlich Wirklichkeit geworden: Paranoia, Kontrolle, Macht und Misstrauen, die Fälschung der Welt, Umweltzerstörung, Mensch versus Roboter … Die Intensität und poetische Kraft der neuen Texte steigerten sich. Sie handeln von der Flucht vor Realitäten in den schönen Schein, von digitalen Schafen, die andere Hirten suchen.

Corona wurde zum Katalysator einer ins Netz verschwindenden Welt. Das hat die Intensität und poetische Kraft der neuen Texte gesteigert. Nichts in diesen Texten über unsere schöne neue Welt wird mit erhobenem Zeigefinger vorgetragen. Sehnsuchtsvoll, charming und direkt, dann wieder spröde, sperrig und provokant interpretiert diese höchst intensive Sängerin, die als Schauspielerin an den Münchner Kammerspielen arbeitet, die Bilderflut der Gegenwart mit ihren Dringlichkeits-steigerungen. Das ist nicht mehr in gängigen Strophe-Refrain-Schemen zu verhandeln. Hier gibt es kein Trallala. Wie die grandiose Band mit ihrer Sängerin lustvoll durch diese Textgebirge steigt, wie sie ihren so anderen Songs dient und sie mit ausgefuchster Musikalität steigert, das ist ohne Vergleich. Sie leuchten Klüfte und Schluchten aus, bewahren die Rätsel und agieren als Team jenseits der Selbstdarstellung. Das ist markant und bis in die Details spannend. Eben deswegen dringt diese Kunst zu Essenzen vor, ohne dabei jemals zu moralisieren. Die beiden Gitarren verschmelzen zu einem Megainstrument, wobei sie weder das Wettbewerbsmäßige des Jazz noch das Simplifizierende des Rock bedienen. In dieses Zwischenreich hinein schlägt das Schlagzeug zu mit immer neuen druckvollen Finessen. Das ergibt eine Musik genau für diese Zeit: energetisch, aufstörend, wuchtig, doch gleichzeitig filigran und eindringlich plausibel: Ein Glücksfall für vorurteilsfreie Hörer.

„Sind wir laut genug?“, fragte Jelena Kuljić während eines der großartigen KUU!-Konzerte. Genau darum geht es: Diese Band muss gehört werden, sie ist gemeinsam in Bewegung.

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„Mit Gitarre, Saxofon und Schlagzeug schaffen sie mehr Farben und Assoziationsraume, als man von der kleinen Besetzung erwartet und haben dabei so viel Spaß an Dekonstruktion, dass aus ihrer Musik ein rundherum humorvoller Kommentar zu den Möglichkeiten des Gegenwartsjazz wird. Grund genug, ihnen den 7. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis zu überreichen“, erklärte die Jury dieses renommierten Festival-Awards schon 2015.

Und in der Tat kommt mit MALSTROM eine Band, bei der sich eine unkonventionelle achtsaitige Gitarre nicht weniger unkonventionelle Schlagabtausche mit dem Saxofon liefert, und nahezu unzählbare Rhythmen von immer noch vertrackteren abgelöst werden. Melodisch-schöne Passagen werden mit experimentell-assoziativen konterkariert, eingefahrene Hörgewohnheiten eingedampft.

„Die Musik der drei ist eine perfekt gespielte Mischung aus Progressive Rock von Bands wie “Dream Theatre” oder “Tool” und Gitarrenvirtuosen wie Yngwie Malmsteen und vertracktem Jazz von Steve Coleman oder der Expressivität eines John Zorn. Dazu kommt eine jugendliche Unbedarftheit und Frische, die Spaß macht.\“

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