{„de“:“Wenn man ein Album \“Heya Some Kind of Fish! We Don’t Know The Name Of This Fish In English, But In Latvian It Is Vimbas\“ nennt, dann kann man nur VERY COOL PEOPLE sein.
2020 setzten wir erstmals ein Konzert mit der lettischen Band in der Tonne an, das seitdem immer wieder verschoben werden musste. Inzwischen ist bereits das nächste Album – „50 Years of Influence + 30 Years of Cool Equals 13 Years of Music Hooliganism“ – erschienen.

Das Oktett aus Lettlands Hauptstadt Riga beweist nicht nur in der Namensgebung Humor, sondern weiß auch auf der Bühne mit einem Rückgrat aus Jazz, Funk, und Soul mit kräftigen Beiwürzungen von Surf, Ska, Klezmer, Rock und HipHop ein Feuerwerk zu zünden, dass ebenso unbekümmert über Genregrenzen hinwegfegt wie es unweigerlich alle Anwesenden auf die Tanzfläche zieht. Da kracht noch eben ein Schwermetallschlagzeug zum gefühlt zwanzigköpfigen Balkan-Brass-Sound, um im nächsten Moment Ohrwurm-Riffs in einen Spaghetti-Western-Soundtrack einzuflechten. Da kommt die Samstagabendshow-Erkennungsmelodie opulent daher, um gleich darauf in ausgelassenen Klängen einer jüdischen Hochzeitsfeier aufzugehen. Die schäumende Highspeed-Retromania der Letten macht vor allem eines: unglaublichen Spaß!

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{„de“:“Leidenschaftlich, direkt und ehrlich – BLENDED verstellt sich nicht. Die junge, fünfköpfige Vocal-Band spricht mit einem eigenen und zeitgemäßen Sound. Ist das A Cappella? Ja schon, aber eher tanzbare Popmusik mit Einflüssen aus R’n’B und Soul.
Nina Emerson, Jana Pöche, Victor Rodriguez, Felix Herrmann und Indra Tedjasukmana verstehen es, souverän diverse, musikalische Funktionen zu übernehmen: entweder solistisch, als harmonisches Fundament oder als eine energetische, aber auch sensible Beatbox. Gemeinsam arrangieren sie Songs, die in ihr Beuteschema passen und geben ihnen einen unverkennbaren Sound, der leichtfüßig wirkt, ohne dabei trivial zu sein.
Über die deutschen Städte Berlin, Mannheim, Dortmund und Dresden verstreut, findet sich die Band immer wieder für Proben und Konzerte in ihrer Wahlheimat Dresden zusammen, da ihre Wurzeln in der gemeinsamen Hochschulzeit an der dortigen Musikhochschule liegen.

Die Corona-Zeit nutzte Blended, um neue Songs zu arrangieren und Pläne zu schmieden, sodass 2022 ein spannendes Jahr für die Band wird! Im Januar feiert Blended die Veröffentlichung ihrer ersten EP „Lights“, welche von den Produzenten der Pentatonix (USA) technisch betreut und durch eine Crowdfunding-Kampagne ermöglicht wurde. Weiterhin wurde Blended eingeladen, für eine zweiwöchige Taiwan-Tour im Oktober 2022 nach Asien zu fliegen.

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{„de“:“\“Hamburg\“ ist das erste Album, das STEPHANIE LOTTERMOSER in Gänze in ihrer neuen Wahlheimat geschrieben und arrangiert hat. Herausgekommen ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt – weit entfernt von jeglicher unterkühlt-akademischer Jazz-Arithmetik.\nDer aufregende Stilpluralismus von \“Hamburg\“ geht direkt auf den positiven Einfluss des neuen Lebensmittelpunktes zurück. Die schöne Gewissheit, sich dort richtig aufgehoben und zuhause zu fühlen, obwohl sie doch gerade erst in der neuen Stadt angekommen war, das hat bei der Saxofonistin, Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Gedanken und Ideen freigesetzt undschlussendlich den Wunsch geweckt, einmal musikalisch Neues zu probieren.\nSo spannend und abwechslungsreich und doch ganz bei sich selbst war die gebürtige Wolfratshausenerin bislang noch nicht zu hören!\nMit \“Hamburg\“ im Gepäck und mit den fantastischen Musikern, die seit zwei Jahren ihre Working-Band bilden, dürfte sich Stephanie Lottermoser jetzt zweifelsfrei in die absolute Premiumklasse der nationalen Acts gespielt haben.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}

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\nWenn es eine Musikerin schafft, Chilly Gonzales vom Klavierhocker zu hauen, muss sie etwas ganz Besonderes an sich haben: Die Amerikanerin SARAH McCOY hatte in Paris einen so wuchtigen Auftritt, dass der Pianist und Komponist Gonzales beschloss, gemeinsam mit dem Feist- und Jane Birkin-Produzenten Renaud Letang ihr erstes Album zu produzieren. Im Januar 2019 erschien „Blood Siren“ auf Blue Note Records, und wer es hört, kann Gonzales’ Enthusiasmus nachvollziehen. Wer Sarah McCoy live erlebt, erst recht.\nIn exzentrischer Show singt sie ihre gleichzeitig finsteren wie herzzerreißend schönen Songs mit mal dunkel hauchender, mal voluminös strahlender Stimme, die einen frösteln lassen und tief berühren kann. Die selbstgeschriebenen Lieder sind so offen und intim wie ihre Tagebucheinträge, „die Geschichten einer Überlebenden, voller enttäuschter Hoffnungen und verlorenere Freundschaften, vorgetragen mit Trotz und Entschlossenheit.“. \n\nSarah McCoy verließ schon früh ihr Elternhaus. Es war eine Flucht ins Leben, die zu einem Roadtrip quer durch Amerika wurde. Die Pianistin und Sängerin hat nie eine Hochschule besucht. Jahrelang zog sie von Stadt zu Stadt und verdiente sich ihr Geld als Straßen- und Kneipenmusikerin. Sie nennt sich deshalb zu Recht eine \“Selfmade-Woman\“. Den Großteil ihrer Zwanziger als Sängerin und Pianistin verbrachte sie in den glühend heißen Clubs von New Orleans, einer Stadt voller Traditionen, Mythen, Schicksalsschläge – und mit viel Magie. Der perfekte Ort für ihr Aussteigerleben, das sie mit Anfang 20 gewählt hatte. Jetzt, mit 33 Jahren, führt sie eine Tradition fort und perfektioniert sie zugleich: Sie macht aus ihrer eigenen verworrenen Biografie musikalische Poesie.

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{„de“:“Die mit dem Grammy ausgezeichnete Multi-Instrumentalistin JUDITH HILL war mit Prince bis zu dessen Tod liiert, arbeitete mit Weltstars wie Stevie Wonder, Robbie Williams und Elton John und wurde über Nacht weltberühmt, als sie \“Heal The World\“ zur Trauerfeier für Michael Jackson sang – über zwei Milliarden Menschen schauten am Fernseher zu.\nJudith Hills Aufstieg ist mitzuerleben in dem mit einem Oscar prämierten Musikdokumentarfilm \“20 Feet From Stardom\“, sie sorgte bei The Voice in den USA für Begeisterungsstürme, und das Rolling Stone Magazin begeisterte sich über ihre \“herausragenden Powerhouse-Vocals\“. Mit Prince war sie nicht nur privat zusammen, er produzierte 2015 auch ihr Debütalbum \“Back in Time\“.\n\nMit ihrem neuesten, im März 2021 erschienenen Album \“Baby, I’m Hollywood\“ unternimmt Judith Hill jetzt einen allumspannenden Ausflug in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der schwarzen Musik: schwindelerregender Psychedelic Funk, lässiger Retro-Soul, rauchige Bluesnummern, brodelnder R’n’B, mitreißende Gospels und knackige Gitarrengrooves.\nEs ist ein ebenso lebendiges, wie trotzig-persönliches Statement. \“Ich wollte Hollywood als Frau personifizieren, die eine Überlebende ist. In meiner Karriere habe ich so viele Berge und Täler durchschritten, aber die Show muss immer weitergehen. Die Botschaft ist immer dieselbe: bring all deinen Schmerz und deine Geschichte auf die Bühne.\“ \nFest verankert in der Black Music, setzt Judith Hill mit ihrer mitreißenden Band (der u.a. ihre Eltern angehören!) ein ebenso eindrucksvolles und persönliches wie lebendiges, umwerfendes Statement ab.“,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}