{„de“:“Das US-amerikanische Feuilleton ist begeistert, und erst recht sind es die Jazz-Medien. »Time Out« aus Chicago zählt Mike Reeds Band »Loose Assembly« zu den erhabensten Jazz-Institutionen der Stadt (und die verfügt über Hunderte Bands…), Jay Collins vom Fachmagazin Cadence zählt den Erstlingssilberling »Last Year’s Ghost« zu den Top Ten Jazz-CDs des Jahres 2007. Collins weiter über diese CD: »Ein wundervolles, einmaliges Debüt von einigen der großartigsten jungen Szene-Stars Chicagos. Jeder, der Interesse an Chicagos dynamischer kreativer Musik-Community hat, sollte nicht zögern, Konzerte dieser Band zu besuchen und die Erstlings-CD zu kaufen.«“}

{„de“:“Dieses Quartett lädt zum Kopfsprung mitten in den Chicagoer Kreativitätspool ein. Selbst wenn die Namen in Europa noch nicht so geläufig sind, spielen ihre Träger zentrale Rollen in der Free Music-Szene der Windy City. Rempis z.B. als expressiver Alto- und Tenorsaxophonist in The Vandermark 5, The Territory Band, The Crisis Ensemble, The Chicago Improvisers Group und The Thread Quintet und als Kopf von Triage und The Rempis Percussion Quartet, zwei Formationen mit Tim Daisy an den Drums. Daisy wiederum, der seit 1997 mitmischt, ist neben Projekten mit Vandermark und Rempis auch noch aktiv bei Dragons 1976, Wrack, Unclocked und Scott Rosenberg’s Red. Wo Jazz war, muss Noise werden. Percussiongerassel und knarrende Basssaiten versuchen sich an Schamanenvoodoo, das elektroakustische Versprechen zerbröselt(nach: Rigobert Dittmann/Bad Alchemy)“}