{„de“:“Mosaïque – das ist A-Capella-Jazz jenseits aller Üblichkeiten. Denn wer bei diesem Begriff an Manhattan Transfer oder ähnliche Formationen denkt, könnte im Falle von Mosaïque nicht falscher liegen. Mosaïque improvisiert das Blaue vom Himmel herunter und ist dabei manchmal bis zur Albernheit witzig, liebt das Experiment und ist leidenschaftlich dem Wagnis verpflichtet. Musik zwischen schrägem, loungigem Bossa Nova, Trip Hop, Vocal-Pop und Comedian Harmonists.\n\nIhr Album »Moving« zeichnet sich durch eine eigenwillige Produktionsweise aus. Zusammen mit dem Kölner Elektronikspezialisten und Drum’n’Bass Produzenten Thomas Gier verschanzten sie sich im Studio, sangen ihre Kompositionen ein und ließen sich daraufhin am Schneidetisch sezieren. Die derart fraktalisierten Vokalschnipsel fungierten dann als geloopte rhythmische Basis für Stimmen, Cello und Bass. Das klingt womöglich etwas kompliziert, aber wenn mann sich den akustischen Appetithappen vergegenwärtigt, hört man nur eins: improvisierte Vokal-Musik, die ihrer Zeite voraus ist.\n\nAnders als auf jenem Album übrigens ist Mosaïque in der Tonne in Originalbesetzung mit Michael Schiefel und auch wieder ausschließlich a-capella zu hören.“}

{„de“:“Mit der »Vocal Night« geht eine der erfolgreichsten Veranstaltungen in der »Tonne« nun schon in die 16. Runde und als solche wird sie nun auch mit einer Spezial-Veranstaltung im Rahmen des Tonne-Jubiläums im Großen Saal des Kulturrathauses geehrt. Eröffnet wird der Abend durch das hochkarätige Gesangsquartett »Mosaïque«, dem neben Céline Rudolph, Professorin für Jazzgesang an der Dresdner Musikhochschule und Initiatorin der »Vocal Night«, Michael Schiefel, Britta-Ann Flechsenhar und Daniel Mattar angehören.\n\nDie eigentliche »Vocal Night« – übrigens die erste nach der Sommerpause – ist wie immer in der Hand der Dresdner Jazzgesangsstudenten, begleitet von einer festen Band. Die Besonderheit heute: ein Feature mit Christoph Mangel, Gesangsstudent im vierten Studienjahr.“}