{„de“:“Man hat dieses Quintett mit Blaskapellen und mit Zirkusbands verglichen, mit Mingus, Breuker, Sexmob und dem Art Ensemble of Chicago. Richtig ist: Bei PAPANOSH stehen Spaß und Gebläse ganz weit im Vordergrund, und Groove und Virtuosität gehören immer mit dazu.

Auf ihren bisherigen Alben und Tourneen wurden sie u.a. von solch illustren Gästen wie Roy Nathanson, Marc Ribot, Napoleon Maddox und anderen begleitet. Mit ihrem im März 2023 erscheinenden fünften Album A VERY BIG LUNCH begeben sich Papanosh in ihr neuestes Abenteuer:
Treffen wir mit ihnen Jim Harrison, den amerikanischen Romanautor und Lyriker (1937 – 2016), der fand, dass Schreiben und Forellenfischen so gut zusammenpassen.

Zum Schreiben gekommen war Harrison, nachdem er bei der Vogeljagd eine Klippe hinabstürzte: Im Krankenhaus vertrieb er die Zeit mit dem Schreiben seines ersten Romans. Es folgten zahlreiche weitere Werke, darunter seine Novelle \“Legenden der Leidenschaft\“, die mit Brad Pitt und Anthony Hopkins verfilmt wurde, sowie der Roman \“Dalva\“.

Papanosh spielt den imaginären Soundtrack der Filme, die in Harrisons Büchern sprudeln – starke Bilder voller Maßlosigkeit und Sinnlichkeit.

Aus all den Zweifeln und Tiraden des Romanautors, aus seiner Liebe zur Natur und seinem lebendigen Zeugnis des \“American Life\“ hat der Papanosh-Keyboarder Sébastien Palis ein berauschendes Musikwerk gemacht! Papanosh schlagen damit ein Songbook auf, in dem sie dem folgen, was Harrison am Nächsten kommt: Unersättlichkeit und Übermaß!

Es grüßen Jazz, Folk, Free, Improvisation in Hülle und Fülle, Geschichten – geteilt in einem großen musikalischen Fest. Einem ausgelassenen, einem höllischen Fest!

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{„de“:“Fred Bürki und Philipp Schlotter sind ME&MOBI. Bürki spielt Schlagzeug, sowohl akustisch wie auch elektronisch. Schlotters präpariertes und verfremdetes akustisches Klavier schwankt zwischen Clubklängen, glitzernden Flächen und störrischen Patterns. Verwoben mit den elektronischen und organischen Beats ergibt das eine ergreifende Klangästhetik. Fernab von Klavierpolitur und fein ziselierten Tönen sind die hier warmen, dort harten und doch immer umarmenden Klänge des Schweizer Duos mittlerweile eine Instanz. Rhythmen aus der elektronischen Musik finden sich in neuem Gewand wieder und werden umspielt von reizvollen, betörenden Melodien.

Um ihr Universum nochmals zu erweitern, haben Me&Mobi für ihr neues Album \“Gysenstein\“ und die derzeitigen Konzerte die Basler Sängerin ANNA AARON hinzugewonnen. Mit ihrer ätherischen Stimme verstärkt sie zusätzlich den Eindruck von Me&Mobis Musik: das schwebende Gefühl einer sich dehnenden Zeitlinie bei einem Spaziergang auf beweglichem Untergrund.

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Vor der Pandemie war das Quartett MASAA international auf Tour, begeisterte sein Publikum in Ost (Tunesien, Aserbaidschan, Izmir) wie West (von Spanien bis England). Auf ihrem bislang letzten Album \“Irade\“ feierte die Band den Einstand von Reentko Dirks, dessen individuelle Gitarrenkünste dem Gruppensound spektakuläre neue Klangfacetten hinzufügen. 2021 wurde \“Irade\“ mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Album Vokal des Jahres ausgezeichnet, zudem erhielt der libanesische, in Mohnheim bei Köln ansässige Sänger, Dichter und Komponist Rabih Lahoud den WDR-Jazzpreis.

Auch die Medien sind von der Band begeistert. So lobte die FAZ „die kosmopolitische Ausstrahlung“ und hob unter anderem hervor: „eingängig und gleichzeitig interessant wirken die Melodieführung und das warme Timbre von Rabih Lahoud und Marcus Rust.“ NDR Info konstatierte: „Die Musik hat einen unglaublichen Flow, eine ausgeklügelte Dramaturgie […] und besticht mit einem Trompeten- und Flügelhorn-Sound, der an Nähe und Wärme kaum zu überbieten ist.“ Süddeutsche.de resümierte: „Musik, die laute und leise, nachdenkliche und intensive Töne, Orient und Okzident auf außergewöhnliche Weise vereint.“

Das neue, vierte Masaa-Album \“Beit\“ (auf Deutsch: Haus, Heim) manifestiert die musikalische Tiefe der Band, ihre singuläre Klangsprache und den Gestaltungswillen aller Beteiligten und die Musik wirkt wie eine atemberaubende Achterbahnfahrt durch Emotionen und feinsinnige musikalische Wechsel. Stets bildet der eindringliche Gesang Rabih Lahouds, seine Ausdruckskraft über mehrere Oktaven bis in hohe Register das Gravitationszentrum des Quartetts. Eingebettet ist er in nuancierte Arrangements, deren Dynamik besonders live gängige kammermusikalische Rahmen sprengt.

Wer möchte, kann Masaa in eine Reihe mit Grenzgängern wie Dhafer Youssef und Rabih Abou-Khalil stellen. Die Songs ihres neuen Albums \“Beit\“ wirken noch detailschärfer, die Interaktion der Musiker ist noch nuancierter. So bringt die Band auf eindrückliche Art Essenzen musikalischer Ästhetik aus Ost und West zusammen und kreiert daraus eine höchst intime und gleichzeitig kraftvolle Musik, die Genre- und andere Grenzen hinter sich lässt.

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{„de“:“CHRIS MORRISEY besitzt die Gabe, auf unglaublich elegante, leicht wirkende Art und Weise Stile und Genres zu verschmelzen, so dass ihn der Chicago Reader als jemanden beschrieb, der \“wie nebenbei Wegbereiter für die Zukunft des Jazz\“ ist. Mit seiner aktuellen EP \“Impact Winter Formal\“ von 2021 Morrissey es endgültig aufgegeben, zwei Genrewelten zu überqueren, und steht stattdessen mit beiden Beinen fest in einer völlig neuen Welt, die persönlich und zukunftsweisend, komplex, aber unmittelbar, klangvoll und inspirierend ist. Das Ergebnis ist brillant, fesselnd und emotional.

Der laut eigener Aussage \“Songwriter, Bassist, Sänger, Musikdirektor, Löwe, Onkel, Liebhaber der meisten Katzen und einiger Hunde, in Minnesota lebender New Yorker, Yoga-Praktiker, Weinliebhaber, Restaurant-Stammgast und Witzeerzähler/-liebhaber\“ CHRIS MORRISSEY hat in seiner bisherigen Musikerkarriere Hunderttausende von Meilen auf fünf Kontinenten mit dem Jim Campilongo Trio, dem Mark Guiliana Jazz Quartet, Beat Music, der Dave King Trucking Company, Sara Bareilles, Chris Thiles Hausband \“Live From Here\“, Margaret Glaspy, Boy George, Ben Kweller, Andrew Bird, Mason Jennings, Gretchen Parlato, Trixie Whitley, Gabriel Kahane und Amy Helm zurückgelegt.  Er stellte Bands zusammen, arrangierte und probte Repertoire für Tournee und TV für Sara Bareilles, Sharon Van Etten, Trixie Whitley und Elle King. Morrissey teilte die Bühne mit Sir Elton John, nahm mit Cyndi Lauper auf, koproduzierte Jackie Wilsons \“Higher and Higher\“ für das Oprah Winfrey Network und schrieb das In-Memoriam-Arrangement von Charlie Chaplins \“Smile\“ für The 66th Annual Emmy Awards. Als Komponist und Bandleader hat Morrissey bereits vor \“Winter Impact Formal\“ vier hoch gelobte Alben unter eigenem Namen veröffentlicht: \“Laughing and Laughing\“ (2018), \“The Morning World\“ (2009), \“Cannon Falls Forever\“ (2011) und \“North Hero\“ (2013).

Er tritt regelmäßig mit seiner Band in New York City auf und lebt im East Village, einem wie er selbst sagt \“ziemlich schönen Ort für einen Musiker\“. Den verlässt er einmal mehr für eine Europatournee mit seiner fantastischen Band, um ein weiteres neues Album vorzustellen.

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{„de“:“Jede Stadt hat ihren ganz besonderen Klang. Doch wie will man die spezielle Atmosphäre zum Beispiel von Berlin in Klang fassen? Die Berliner Band CONIC ROSE um den Trompeter Konstantin Döben hat eine Antwort gefunden und diese in die zwölf Songs ihrer Debüt CD gegossen. Man stelle sich vor, nachts um zwei mit dem Fahrrad durch die Straßen der Hauptstadt zu cruisen, allein mit dem spärlich flimmernden Neonlicht, kein Mensch unterwegs, hin und wieder mal ein Fuchs, der scheu die Fahrbahn überquert. Und doch ist da dieses permanente Grundrauschen, dieses versteckte Murmeln und Raunen, dieses Klirren von Glas und Flirren fließender Elektrizität, das verstohlene Rauschen der Bäume, der Reifenabrieb auf dem Pflaster und der eigene Herzschlag, der sich in der vermeintlichen Stille der Nacht zum treibenden Groove aufwirft. Hin und wieder wird dieser Einklang gestört vom Quietschen eines Autos, das auf der leeren Straße zu schnell die Kurve nimmt, dem gequälten Schrei einer läufigen Katze oder dem leeren Hohn eines Betrunkenen. Genau diese Stimmung beschreibt Conic Rose, ohne sich von ihr limitieren zu lassen. Denn in den Rausch der Metropole mischt sich auch immer die Sehnsucht nach der Ferne. Orte wie La Palma, Hamburg oder Braunschweig waren ebenso prägend für die Atmosphäre des Debütalbums der Band, auf dem sich düster tranquile Stadtfahrten mit entspannten, lichtdurchfluteten Momenten ablösen.
Die Musik von Conic Rose in eine gängige Formel zu bringen, ist nahezu aussichtslos. Je nach Gesichtsfeld könnte man es als Indie-Pop, Jazz, Ambient, Electronica oder einen seine eigenen Bilder evozierenden Soundtrack bezeichnen. Es ist alles zusammen und doch viel mehr als nur die Summe der aufgezählten Stilistiken. Konstantin Döben bezeichnet dieses Phänomen als Segen und Fluch zugleich. Doch das ist pures Understatement, denn gerade die Unverwechselbarkeit seines heiseren Trompetentons auf den tranquilen Klangflächen aus elektrischer und akustischer Gitarre, Keyboards, Bass und einem stoischen Schlagzeug, das den Einflüsse von J.S. Bach, Krautrock, Thom Yorke oder Bonobo in eine Klangästhetik überführt, die Assoziationen an Jon Hassell, Nils-Petter Molvaer oder Toshinori Kondos unvergessliche Band IMA weckt, macht ja das besondere Flair dieses Albums aus. „Conic Rose“ braucht kein Schlagwort, denn die Musik beschreibt sich selbst.
Die Lust am eigenen Klang ist bei Conic Rose in jedem einzelnen Augenblick spürbar. Sie übersetzt sich in Bilder, deren eindringliche Beiläufigkeit auf der inneren Leinwand des hörenden Betrachters hängen bleibt und weiterlebt. (Text: Wolf Kampmann)

Das akademische Kostüm ablegen – forschend, neugierig, unter Freunden.
Conic Rose lebt die Echtheit live gespielter Instrumente, in einem See elektronischer Klänge schwimmend.
Im Zentrum steht die Trompete, die mal zart, mal expressiv und dann fast schon wütend darum kämpft sich Gehör zu verschaffen. Um deutlich zu machen, dass es nicht die menschliche Stimme braucht, um starke Aussagen zu erzielen.

Zugleich in einer Vielzahl von erfolgreichen Projekten, wie z.B. bei Clueso, Samy Deluxe, Stegreif.orchester, Chefket, Maria Joao und vielen mehr aktiv, suchen Konstantin Döben, Bertram Burkert, Johannes Arzberger, Franziska Aller und Silvan Strauß mit Conic Rose nach einem besonderen Sound. Sie gehen dabei eklektisch vor, klauen hier und da die Ideen ihrer Idole, in der Hoffnung unerkannt zu bleiben. Sie können nicht anders. Ihre Musik scheint zu wissen, was sie will – vielleicht irrt sie sich. Gedankenverloren, konkret, weit, improvisiert, produziert, tanzend und ernst.

@font-face\n\t{font-family:\“Cambria Math\“;\n\tpanose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;\n\tmso-font-charset:0;\n\tmso-generic-font-family:roman;\n\tmso-font-pitch:variable;\n\tmso-font-signature:-536869121 1107305727 33554432 0 415 0;}@font-face\n\t{font-family:Calibri;\n\tpanose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;\n\tmso-font-charset:0;\n\tmso-generic-font-family:swiss;\n\tmso-font-pitch:variable;\n\tmso-font-signature:-469750017 -1073732485 9 0 511 0;}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n\t{mso-style-unhide:no;\n\tmso-style-qformat:yes;\n\tmso-style-parent:\“\“;\n\tmargin-top:0cm;\n\tmargin-right:0cm;\n\tmargin-bottom:8.0pt;\n\tmargin-left:0cm;\n\tline-height:107%;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:11.0pt;\n\tfont-family:\“Calibri\“,sans-serif;\n\tmso-ascii-font-family:Calibri;\n\tmso-ascii-theme-font:minor-latin;\n\tmso-fareast-font-family:Calibri;\n\tmso-fareast-theme-font:minor-latin;\n\tmso-hansi-font-family:Calibri;\n\tmso-hansi-theme-font:minor-latin;\n\tmso-bidi-font-family:\“Times New Roman\“;\n\tmso-bidi-theme-font:minor-bidi;\n\tmso-fareast-language:EN-US;}.MsoChpDefault\n\t{mso-style-type:export-only;\n\tmso-default-props:yes;\n\tfont-family:\“Calibri\“,sans-serif;\n\tmso-ascii-font-family:Calibri;\n\tmso-ascii-theme-font:minor-latin;\n\tmso-fareast-font-family:Calibri;\n\tmso-fareast-theme-font:minor-latin;\n\tmso-hansi-font-family:Calibri;\n\tmso-hansi-theme-font:minor-latin;\n\tmso-bidi-font-family:\“Times New Roman\“;\n\tmso-bidi-theme-font:minor-bidi;\n\tmso-fareast-language:EN-US;}.MsoPapDefault\n\t{mso-style-type:export-only;\n\tmargin-bottom:8.0pt;\n\tline-height:107%;}div.WordSection1\n\t{page:WordSection1;}

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TERESA BERGMAN, Ausnahmestimme, Gitarristin und Genrewandlerin, meldet sich mit ihrem dritten Studioalbum zurück: „33, Single & Broke“ – ein Titel, der Statement, Selbstbekenntnis und Augenzwinkern zugleich ist. Also im Prinzip alles, wofür die gebürtige Neuseeländerin und Wahlberlinerin mit ihrer Musik steht. Herausgekommen ist ein spannungsreiches Album, das man als jazziges Folkpop-Inferno feiern kann, das einem als poetischer Diskurs-Pop etwas abverlangt und das Bergman-typisch mit gegenwärtigem Chanson glänzt. Man darf sich auf Lieder freuen, die mal zum Tanzen animieren und mal schwelgen lassen und eine Sängerin, die ihre Stimme für ihr Publikum vollkommen herausfordert – es überrascht also nicht, dass in der Presse Live-Auftritte von Bergman stets als wahrhaftige Erlebnisse beschreiben werden. Eines ist sicher: Wer sich Teresa Bergman live anschaut, wird danach überrascht, bezaubert, nachdenklich und begeistert den Konzertsaal verlassen.

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{„de“:“Im zweiten Coronajahr begann der Schlagzeuger JIM BLACK, bereits vor einiger Zeit aus Brooklyn nach Berlin umgezogen, sich unruhig zu fühlen. Auf der Suche nach neuen musikalischen Herausforderungen versammelte Black einige der aufregendsten Musiker der jungen Berliner Jazz-Szene um sich: Asger Nissen am Altsaxofon, Julius Gawlik am Tenorsax und Bassist Felix Henkelhausen.
Gemeinsam sind sie JIM & THE SHRIMPS – ein rhythmisch explosives Jazz-Quartett, das sein Publikum mit energetischen Improvisationen und unbändiger Spielfreude fesselt.

Inspiriert von musikalischen Vorbildern wie Elliot Smith, Stina Nordenstam und Ornette Coleman interpretieren die vier Musiker von Black geschriebene Originalstücke. Diese sind merklich von den vielfältigen Erfahrungen des New Yorker Schlagzeugers geprägt, leben aber vor allem von der Energie und Individualität jedes einzelnen Bandmitglieds. So entsteht ein rauschhaft energetischer Sound, der sowohl die Band selbst als auch ihre Zuhörer herauszufordern weiß.

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Das sechste Album „In-Dependence“ von Saxofonistin und Sängerin STEPHANIE LOTTERMOSER handelt vom Bedürfnis, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung in sämtlichen Lebensbereichen zu erlangen. Auf dieser, ihrer neuesten Veröffentlichung präsentiert sie erneut eine sehr charaktervolle, dynamische Fusion aus Jazz, Soul, Funk und Pop.

Seit Beginn ihrer musikalischen Laufbahn verwirklicht sich Stephanie Lottermoser selbst und komponiert somit auch sämtliche ihrer Songs. Ihr Debütalbum „Second Glance“ erschien 2009 und nachdem sie 2013 den Bayerischen Kunstförderpreis gewann, zog es sie für sechs Jahre nach Paris, wo ihr dritter Longplayer „Paris Song“ entstanden ist. Zusammengearbeitet hat Stephanie Lottermoser u. a. mit US-Produzent Steve Greenwell (Run-DMC, Joss Stone, Jeff Beck) und schaffte es auf Platz 2 in die deutschen Jazzcharts.
Inzwischen wohnt die in München geborene Stephanie Lottermoser in Hamburg. Ihrer neuen Wahlheimat widmete sie dann auch das 2021 veröffentlichte gleichnamige Album, das ihre Affinität zu Soul-, Funk- und Popjazz sehr deutlich widerspiegelte. „In-Dependence“ geht nun noch einen Schritt weiter: Es manifestiert, dass Stephanie Lottermoser in ihrer Musik eine eigenständige und wiedererkennbare Sprache gefunden hat. Ihr bisher persönlichstes Werk ist geprägt von intimen biografischen Einblicken, welches sich auch in der Intensität der Songs zeigt. Die Musikerin hat für dieses Album bewusst reduzierter gearbeitet, um mehr Freiraum für die Zuhörerschaft zu lassen und vor allem hat sie alles selbst in die Hand genommen, sei es die Komposition oder die Auswahl der Musiker*innen. „In-Dependence“ ist ein musikalischer Meilenstein auf Stephanie Lottermosers Weg in die Unabhängigkeit.

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{„de“:“Ein Radiobericht aus Kaiserslautern sorgt für Aufregung: \“Vier Verbrescher machen die Stadt unsischer! Woher se kummen wäß kenner und doch hat mer schun e paar mol was geheert…\“

Mit ihrem Debütalbum „Nagehdonei“ erzählen BUMBATZ die Geschichte von vier dubiosen Gestalten, die in der Pfalz für Furore sorgen. \“Gruuvische Rock’n’Roll Mussigg in g’sunder Mischung aus Dregg un Raffinesse\“ verbindet sich mit Radio-Interviews von Bewohnern, die bereits in Kontakt mit der Bande geraten sind. \“Pfälzer Originale\“ geben, neben sachdienlichen Hinweisen, Einblicke in den Alltag ihres Pfälzer Kleinstadtlebens. Humorvoll und auf musikalisch hohem Niveau ist das Album der Dresdner Band auch eine augenzwinkernde Hommage an die Heimat ihres Gitarristen Christian Stoltz.

Abschließender Hinweis für das Konzert: \“Es darf g’sung, gelacht un gedannsd wärre, abber Vorsischt! Mer muss immer bissje gugge, BumBatz machen kä Gefangne!\“

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Das Minimal Techno Jazz Piano Trio LBT hat ein neues Jazzprogramm, das in Kürze auf CD erscheinen wird. In ihren kollektiven Kompositionen stellen sie dabei die Improvisation in den Vordergrund und suchen nach einem spielerischen Zugang, der sich weniger in festgelegten Arrangements, als vielmehr in kompakten Zellen und deren improvisatorischer Entwicklung entfaltet. Aus ungewöhnlichen Sounds entstehen neue Grooves und Texturen, die sich zu einem homogenen Bandsound mischen, in dem das individuelle Können der drei Musiker voll zur Geltung kommt. Die langjährige Freundschaft, die gemeinsame Bühnenerfahrung und das große musikalische Vertrauen zueinander ermöglicht den Dreien, sich auf diese Reise einzulassen.

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