{„de“:“Was beim kanadischen Label Constellation Records erscheint, ist keine alltägliche Musik, sondern stets sehr besonders und höchst spannend. Auch „The Turning Centre Of A Still World“, das neue Album des Saxofonisten JASON SHARP, ist in äußerstem Maße besonders. Seine Musik entsteht – auch live – mit Saxofonen und fußgesteuerten Basspedalen – und seinem eigenen Puls. Dieser wird gepatcht durch einen Herzmonitor und auf verschlungenen Signalwegen an Synthesizer und Sampler geschickt. Sharps Herzschlag ist immer der Kern der Kompositionen, und obwohl er nur gelegentlich als klar erkennbarer Puls oder Rhythmus auftaucht, bestimmt er vollständig die Musik, indem er alle digitalen Prozesse speist und steuert.

Melodisch und harmonisch schifft Sharp so durch sich ständig wandelnde, rauschende Meere, durch Zyklen von Morgendämmerung bis Abendrot, durch eine akustische Welt, in der ruhige Oberflächen immer wieder von tiefen, unaufhaltsamen Wirbeln aufgewühlt werden. Jason Sharp ist ein Meister im Umgang mit mystischen Atmosphären und mehrschichtigen Soundscapes und lenkt und leitet mit seinem Saxofon durch diesen wogenden Strom von herz- und handgemachten Tönen und synthetischen Flächen. Sharp liefert mit den Stücken von \“The Turning Centre of a Still World\“ ein ebenso grandioses wie intensives Beispiel für ein erhabenes Miteinander von Mensch und Maschine in Form von faszinierender Musik. Hinzu kommt deren Visualisierung durch Videos des experimentellen Independent-Filmemachers Guillaume Vallée, die dem beeindruckenden Live-Erlebnis zusätzlichen Reiz verschafft.

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{„de“:“Denkt man an Finnland, so erscheinen unwillkürlich Bilder von endlosen Schneewüsten in deren Weiten ein paar verirrte Rentiere ziellos durch die Gegend stapfen, ewig andauernde, zur Depression verführende Polarnächte und leere Wodkaflaschen, mit denen die ersten beiden Erscheinungen zu bekämpfen sind, vor dem inneren Auge. An eines denkt man mit Sicherheit nicht: Musik.
Das dürfte sich inzwischen radikal geändert haben, denn schließlich können die Finnen mit JIMI TENOR den ersten internationalen Superstar aus dem hohen Norden präsentieren.
Der große Durchbruch gelang Tenor in den 1990er Jahren, als er mit seiner Techno-Hymne „Take me Baby“ die internationale Electro-Szene mitsamt Loveparade-Publikum in seinen Bann zog. Inzwischen begeistert das finnische Multitalent mit Bigband- und Orchesterprojekten unter anderem die Elbphilharmonie, veröffentlicht Deep-House-Alben und lebt seine musikalische Leidenschaft für den Afrobeat.
Mit \“Aulos\“ hat Jimi Tenor gerade ein weiteres Album beim Berliner Label Philophon veröffentlicht, auf dem er und seine hochkarätige Band sich erneut mit psychedelischem Afrobeat voller Kraft und Lebensfreude austoben. Die pure Energiespritze.

 

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{„de“:“Denkt man an Finnland, so erscheinen unwillkürlich Bilder von endlosen Schneewüsten in deren Weiten ein paar verirrte Rentiere ziellos durch die Gegend stapfen, ewig andauernde, zur Depression verführende Polarnächte und leere Wodkaflaschen, mit denen die ersten beiden Erscheinungen zu bekämpfen sind, vor dem inneren Auge. An eines denkt man mit Sicherheit nicht: Musik.\nDas dürfte sich inzwischen radikal geändert haben, denn schließlich können die Finnen mit JIMI TENOR den ersten internationalen Superstar aus dem hohen Norden präsentieren. \nDer große Durchbruch gelang Tenor in den 1990er Jahren, als er mit seiner Techno-Hymne „Take me Baby“ die internationale Electro-Szene mitsamt Loveparade-Publikum in seinen Bann zog. Inzwischen begeistert das finnische Multitalent mit Bigband- und Orchesterprojekten unter anderem die Elbphilharmonie, veröffentlicht Deep-House-Alben und lebt seine musikalische Leidenschaft für den Afrobeat. \nMit \“Aulos\“ hat Jimi Tenor gerade ein weiteres Album beim Berliner Label Philophon veröffentlicht, auf dem er und seine hochkarätige Band sich erneut mit psychedelischem Afrobeat voller Kraft und Lebensfreude austoben. Die pure Energiespritze.“}