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Mit ihrer Band Snarky Puppy haben der Drummer Robert Sput Searight und der Perkussionist Nate Werth neue rhythmische Standards gesetzt und Grammys en masse gesammelt. Für ihre zweite Band GHOST-NOTE haben sie ein kunterbuntes Kollektiv mit einstigen Musik-Wunderkindern und Virtuosen um sich geschart. Die spielten und spielen unter anderem für Prince, Kendrick Lamar, Snoop Dogg oder Herbie Hancock und so hört es sich auch an. Mit einem Mix aus hoch-eruptivem Funk, Soul-Power, frischem Jazz und Afrobeats jagt die Band von einem Höhepunkt zum anderen, überrollt das Publikum mit einem gewaltigen Funk-Laster, reißt es mit, wirbelt es mit Jazzsequenzen, zackigen Bläsersätzen, fiebrigen Saxofon-Soli und fulminanter Perkussion durch den Raum, entfesselt eine Hölle von Groove und zündet mit all dem eine gewaltige Sound-Explosion. Abrupte Wendungen, Break-Irrwitzeleien, Unisono-Feuerwerke, Brecker Brothers auf Speed – ein Live-Fest der Musik, bei dem kein Auge trocken bleibt.

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{„de“:“\“Hamburg\“ ist das erste Album, das STEPHANIE LOTTERMOSER in Gänze in ihrer neuen Wahlheimat geschrieben und arrangiert hat. Herausgekommen ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt – weit entfernt von jeglicher unterkühlt-akademischer Jazz-Arithmetik.\nDer aufregende Stilpluralismus von \“Hamburg\“ geht direkt auf den positiven Einfluss des neuen Lebensmittelpunktes zurück. Die schöne Gewissheit, sich dort richtig aufgehoben und zuhause zu fühlen, obwohl sie doch gerade erst in der neuen Stadt angekommen war, das hat bei der Saxofonistin, Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Gedanken und Ideen freigesetzt undschlussendlich den Wunsch geweckt, einmal musikalisch Neues zu probieren.\nSo spannend und abwechslungsreich und doch ganz bei sich selbst war die gebürtige Wolfratshausenerin bislang noch nicht zu hören!\nMit \“Hamburg\“ im Gepäck und mit den fantastischen Musikern, die seit zwei Jahren ihre Working-Band bilden, dürfte sich Stephanie Lottermoser jetzt zweifelsfrei in die absolute Premiumklasse der nationalen Acts gespielt haben.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}

{„de“:“Jährlich wühlt und gräbt sich das RING TRIO für seine hochkarätige Reihe mit Kultstatus FEATURE RING durch Festivals, Radiosendungen, Musikmagazine, Freundeskreise, Verkaufscharts und inzwischen Playlists, um neben etablierten Acts vor allem Musik zu präsentieren, die bisher noch unter dem Radar läuft. Sie kann mit Klassik, Jazz, Neuer oder Alter Musik zu tun haben, wird aber spätestens auf der Bühne im Feature Ring von Genrefesseln beraubt und tritt in einen offenen und risikofreudigen Dialog mit dem Ring Trio.\nEines der diesjährigen Konzerte führt die Band nun sogar in die Tonne: Demian Kappenstein hat vor mehreren Jahren mit dem allseits bekannten Saxofonisten VOLKER SCHLOTT bei der Band „Open Range“ zusammengespielt. Schlott prägte Acts wie Favo, die Fun Horns und unterstützte Maria Fantouri auf ihren Tourneen. Inzwischen ist er die „Trans-Sax“-Musikerin HOLLY SCHLOTT. Ein aufregendes Wiedersehen nach einer ereignisreichen Zeit!“,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}

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Gerade erst 21-jährig, ist Daniel Bulatkin bereits einer der führenden Instrumentalisten des aktuellen Jazzszene in Tschechien und erhielt mehrere wichtige Preise. Trotz seiner Jugend leitet er eine internationale Band, der die Größen Tineke Postma und Justin Faulkner angehören und tourt aktiv mit weltberühmten Spielern wie Ulf Wakenius, Per Mathisen und Gergo Borlai. \nMit dem Crossover-Gitarristen Kirill Yakovlev gründete Bulatkin die Band B/Y ORGANISM, die international große Aufmerksamkeit erhält. Zu packenden Schlagzeugrhythmen wechselt Bulatkin hier zwischen Piano und Orgel und Yakovlev spielt neben der Gitarre noch die Balalaika und das exotische Blasinstrument Duduk. Es entsteht eine ebenso mitreißende wie melodische Fusionmusik, die inspiriert ist von Weltmusik, Americana, Ambient, Blues- und Jazztraditionen, aber auch den gefühlvollen Einsatz von Electronics nicht scheut und immer auf der Höhe der Zeit steht.

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{„de“:“Für die Hochzeit von Jazz und Rock in den 1970ern dank Mahavishnu Orchestra, Return To Forever oder Weather Report ist Ehrenrettung dringend geboten. Zu wenig ist da in den letzten Jahren im zunehmend selbstverliebten Genre passiert. Und diejenigen, die das Blatt hätten wenden können, sind vielfach nicht mehr da: Tribal Tech hat sich aufgelöst, Allan Holdsworth ist verstorben, Steps Ahead tauchen nur gelegentlich mit alten Songs wieder auf. Da bleibt nur eine Formation übrig, bei der Verlass darauf ist, dass nicht ein Album wie das andere klingt: die YELLOWJACKETS.\nTatsächlich feiert die Band 2021 ihren 40. Geburtstag und gelten längst als Inbegriff der amerikanischen Fusion-Musik. Kenner wissen, dass gerade bei den Yellowjackets dieser Begriff viel zu eng ist. Einst aus der Robben Ford Group hervor gegangen, ist der Sound der Band immer wieder verändert und verfeinert worden. Mal wurden Weltmusikelemente aufgenommen, dann wieder mehr rockig gespielt, über eine längere Zeit auch wieder dem akustischen Jazz mehr Raum gegeben. Auch nach fast 30 Alben ist damit keineswegs – wie bei vielen anderen Bands – der „Kennst du ein Album, kennst du alle“-Effekt eingetreten.\nKeyboarder Russell Ferrante ist zugleich wichtigster Komponist der Band. Er sucht die Nähe zu Folk, Funk, Gospel und Pop, kann aber auch Jazz pur und verwendet lieber einen Akkordwechsel zu viel als zu wenig. Saxofonist Bob Mintzer weiß den dauergepressten Überintensivton vieler Kollegen zu vermeiden und klingt selbst dann nicht penetrant, wenn er via EWI (Electronic Wind Instrument) als Bläser Keyboard-Sounds benutzt. Hinzu kommen mit William Kennedy ein bei allem Biss diskreter Drummer und seit 2016 mit Dane Alderson ein junger Australier am Bass, der sich auf seinen sechs Saiten virtuosen Vorgängern wie Jimmy Haslip und Felix Pastorius würdig erweist. So bleibt die Band leicht identifizierbar, ohne berechenbar zu sein. Und live können die Jackets auf ein ideenstarkes Repertoire von fast 30 CDs zurückgreifen. \nFusionjazz ist wieder hip. Und die Yellowjackets haben das immer schon gewusst und sind deshalb eine der erfolgreichsten Jazzbands aller Zeiten.“,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}