{„de“:“Wer WOLFGANG TORKLERS Solo-Musik kennt, weiß, dass man sich hier im entschleunigten Modus zurücklehnen kann. Konsequent verfolgt er seit fünf Solo-Alben und einem Trio-Album den Weg der Reduktion, der Introspektion, der Konzentration aufs Wesentliche.

Zusammen mit RENÉ BORNSTEIN am Kontrabass spielt Torkler nun in einem Duo, welches sich der Weite und dem Klang widmet. Sie entschleunigen und bringen Ruhe in eine oftmals gehetzte Zeit.

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Nach\nmehreren internationalen Tourneen in den letzten Jahren mit Björk, Olafur\nArnalds, Cinematic Orchestra und Anoushka Shankar und seinem mehrfach\npreisgekrönten Musik- und Bergfilm ‚Parasol Peak‘ verwandelt sich der bereits\nfür einen Grammy nominierte Künstler MANU DELAGO in ein\nOne-Man-Orchestra und präsentiert sein erstes audiovisuelles Soloprogramm mit dem\nTitel \“Environ Me\“.

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Angesiedelt\nzwischen ambienter Elektronik und neoklassischer Musik verschmelzen Manu Delagos\nakustische Percussioninstrumente mit elektronischen Beats und Klängen aus\nunserer Umwelt. Faszinierende Visualisierungen mit den Sounds von Wasser,\nFeuer, Fauna, Fortbewegung, Wind und unserer Umgebung beschallen den Konzertsaal\nund lassen ein Gesamtkunstwerk für Ohren und Augen entstehen.

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„Seit sehr vielen Jahren pendle ich zwischen dem\nurbanen London und den Tiroler Alpen und mit meinem Projekt ‚Environ Me‘ wollte\nich mehr Bewusstsein für unsere unmittelbare Umgebung schaffen. Als Musiker\ngelingt mir das am einfachsten durch Klänge, die ich bei abenteuerlichen\nAusflügen in die Natur einspielte und in meine Kompositionen integrierte. Für\nmeine zwei letzten Projekte ‚Parasol Peak‘ und ‚Circadian‘ arbeitete ich mit\ngrößeren Ensembles und komplett akustisch. Auf meinem neuen Album ‚Environ Me’\nverschmelzen die Klänge unserer Umwelt mit elektronischer Musik – immer mit\nhöchster Wertschätzung unserer Natur bedacht.“

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{„de“:“Eine elegische Dramatik prägt RESINA, das aktuelle Projekt der polnischen Cellistin Karolina Rec. Nach einer klassischen Ausbildung musizierte sie für diverse Projekte anderer, bis sie 2016 ihr erstes Resina-Album veröffentlichte. Dessen kühle Fragilität intensivierte sie für ihre neuen Aufnahmen zu befreienden, wie auch bedrohlich wirkenden Kompositionen. Durch einen enorm kunstfertigen Einsatz des Loop-Pedals erzeugt sie Klangbilder vom Cello-Duett bis hin zu einem stürmischen Cello-Orchester, nur um dessen Dichte mit einem entrückten Feengesang zu konterkarieren. Ihre sehr filmische Musik bezeugt die Vielfältigkeit aktueller klassischer Komposition, welche Karolina Rec in eigenen Worten so treffend erläutert: „Ich denke, ich wurde von nahezu jedem musikalischen Genre beeinflusst, zur selben Zeit von Lutoslawskis Aleatorik und vom Minimal Techno, von den Tonfolgen im Gamelan und den Kakophonien des Avant Rock.“ Tatsächlich vermeint man in manchen ihrer Stücke all diese Elemente zugleich zu hören, ohne dass ihre Musik dabei überfüllt oder konstruiert klingen würde. Im Gegenteil, ein Sinn für freie Flächen, das Spiel der Gedanken und Emotionen zeichnet Resina aus. Dass sie dabei in unserer Fantasie einen in einer verschneiten Landschaft spielenden Geisterfilm vertont, ist aber keinesfalls ausgeschlossen.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}