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Aus gegebenem Anlass setzen sich in der 86. VOCAL NIGHT die Sängerinnen und Sänger der Jazzabteilung der Hochschule für Musik Dresden unter der Leitung von Prof. Daniel Mattar mit der ukrainischen Kultur auseinander. Sie präsentieren die wunderbare und vielfältige Volksliedkultur des Landes – wunderschöne fremdartige Melodien und Geschichten voller ungeahnter Schönheit. Dafür haben sie jazzige Arrangements von traditionellen Stücken aus den unterschiedlichsten Regionen der Ukraine geschrieben.
Die ukrainische Musikjournalistin Olga Kovalevska wird durch den Abend führen und als Gastsängerin wird Viktoria Leléka mitwirken.

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Wir teilen die tiefe Bestürzung, die der aggressive kriegerische Überfall Russlands auf die Ukraine ausgelöst hat und stehen in Solidarität zu allen in der Ukraine verbleibenden Menschen und zu denjenigen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten.
Um sie zu unterstützen, sammeln wir am Konzertabend Spenden, die wir zusammen mit den Eintrittseinnahmen anschließend zu 100% an die \“Aktion Deutschland Hilft\“ übergeben, deren Bündnisorganisationen vor Ort sind, um das Leid der Menschen zu lindern. Sie helfen dort mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und medizinischer Hilfe.
Wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen kann, aber dennoch die Spendenaktion unterstützen möchte, kann dies auch hier über den Link zu Aktion Deutschland Hilft/Ukraine-Nothilfe tun.

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Auf Initiative des in Dresden lebenden polnischen Pianisten Mikołaj Suchanek veranstaltet der Jazzclub Tonne am Montag, den 14. März ein Benefizkonzert für die Menschen der Ukraine.

Wir teilen die tiefe Bestürzung, die der aggressive kriegerische Überfall Russlands auf die Ukraine ausgelöst hat und stehen in Solidarität zu allen in der Ukraine verbleibenden Menschen und zu denjenigen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten.

Um sie zu unterstützen, sammeln wir am Konzertabend Spenden, die wir anschließend an die \“Aktion Deutschland Hilft\“ überweisen, deren Bündnisorganisationen vor Ort sind, um das Leid der Menschen zu lindern. Sie helfen dort mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und medizinischer Hilfe.

Für den Konzertabend hat Mikołaj Suchanek ein Programm zusammengestellt, in dem ukrainische Lieder, Jazz, Klassik, Neo-Klassik und Improvisationen zu erleben sein werden.

Suchanek wird selbst im Duo mit der ukrainischen Sängerin Kateryna Kravchenko sowie mit seinem Mikołaj Suchanek Trio auftreten. Zu hören sind weiterhin der ukrainische Pianist Yaroslav Molochnyk mit einem Streichensemble und das Duo des russischen Saxofonisten Timur Valitov mit dem deutschen Pianisten Victor Möhmel.

Wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen kann, aber dennoch die Spendenaktion unterstützen möchte, kann dies auch hier über den Link zu Aktion Deutschland Hilft/Ukraine-Nothilfe tun.

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{„de“:“Es war ein besonderer Moment. Burghausen im März 2018, Wackerhalle, LELÉKA betraten die Bühne. Am Vorabend war die Band zum Sieger des Internationalen Nachwuchs-Jazzwettbewerbs gekürt worden. Nun konnte sie beweisen, dass die Musiker über das Feuerwerk eines Kurzkonzertes hinaus in der Lage waren, in einer großen Halle ein Publikum zu bezaubern, das sie noch nicht kannte. Es wurde ein Triumph. Denn Viktoria Leléka und ihren drei Mitstreitern gelang es, die Menschen zu beglücken, mit Liedern, die ihre Gegenwart im Jazz der Moderne hatten, ihre Wurzeln aber in der Volksmusik der Ukraine. Bald folgten weitere Wettbewerbe, weitere Erfolge, und so wurde klar, dass die Band, die sich 2016 in Berlin zusammengefunden und bereits beim 6. Global Music Contest creole 2017 in Berlin als Sieger geglänzt hatte, einen Platz in der europäischen Jazzszene für sich beansprucht.
Wobei Jazz die Idee nur teilweise trifft, die hinter der Musik steht. Er ist die gestalterische Basis, rhythmisch und formal auf der Grundlage improvisierender Freiheit. Harmonisch jedoch finden sich kammerjazzige und folklorehafte Elemente. Melodisch, in der Artikulation und Phrasierung folgt Viktoria Leléka klar und markant volksmusikhaften Vorbildern ihrer ukrainischen Heimat. Für sie ist es das Zentrum der Musik und das macht auch deren Strahlkraft aus. Denn es geht nicht um eine Färbung, sondern um eine Verbindung der Traditionen, bis hinein in die Feinheiten der Emotion, die ihre Stimme auch über die Sprache hinaus vermittelt. Von Anfang an haben ihr der Bassist Thomas Kolarczyk und der Schlagzeuger Jakob Hegner bei der Umsetzung des Konzepts geholfen, seit 2019 gehört außerdem der Pianist Povel Widestrand zum Team von Leléka (was auf Deutsch übrigens „Storch“ bedeutet, ein ukrainisches Symbol für Frühling, Glück).
Lelékas Lieder reichen weit in die Zukunft. Manche handeln von Glück und Liebe, viele greifen direkt auf volksmusikalische Vorlagen zurück oder adaptieren deren Esprit. Aktuelle Themen von der Sorge um die Natur bis zum Mahnmal menschlicher Selbstüberschätzung Tschernobyl gehören auch zum Repertoire. Im Kern aber geht es um Zuversicht, musikalisch, atmosphärisch, vermittelt durch die Kraft der Melodien und der Persönlichkeiten, die sich ihnen widmen. Damit empfiehlt sich Leléka als Band mit einem Klangkulturen übergreifenden Gespür für die Zwischentöne des Alltäglichen.

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Auf ihrem bei ACT erschienenen Debütalbum \“Nightjar In A Northern Sky\“ bezaubert ANNA GRÉTA mit subtilen Songs, ihrer nuancenreichen Stimme und ausdrucksstarkem Klavierspiel zwischen Jazz, Indie und Folk. Die isländische Pianistin und Sängerin ist eine der interessantesten, jungen Entdeckungen des „Nordic Jazz“. Aufgewachsen ist Anna Gréta nahe der Hauptstadt Reykjavík, doch ihre Wahlheimat ist Schweden, wo sie ein vielfach ausgezeichneter „Rising Star“ ist. 2020 spielte sie bei der Nobelpreis Verleihung.

„Nightjar In A Northern Sky“ ist eine Metapher auf die skandinavische Weite, Ruhe und die dort so enge Verbundenheit der Menschen zur Natur. „Die Natur ist einfach eine enorme Kraft im Leben. Sie ist so viel größer als die meisten Dinge, die uns sonst als so wichtig erscheinen. Und sie ist die vielleicht größte Inspiration für meine Musik“, sagt Anna Gréta. Und so kreiert sie mit jedem ihrer Songs kleine, in sich geschlossene Welten, die sich zu einem großen Ganzen fügen und erschafft Orte aus kühler Erhabenheit, diffusem Licht und wärmender Innigkeit.

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Der charismatische Schweizer ANDREAS SCHAERER ist einer der facettenreichsten und originellsten Jazzsänger und Komponisten unserer Zeit. Die Musikszene verneigt sich weltweit vor so viel Virtuosität und Wandelbarkeit, und auch wenn er selbst sich niemals als Stimmakrobaten bezeichnen würde, wird ihm genau dieser Vergleich aufgrund seiner herausragenden technischen Raffinesse und intelligenten Beherrschung seiner Stimme gerecht. Mit seiner Paradeband HILDEGARD LERNT FLIEGEN brachte Andreas Schaerer im Frühjahr 2020 nach sechs Jahren ein neues Studioalbum »The Waves Are Rising, Dear!« auf dem Label ACT Music heraus. Bekannt für seine hochenergetischen, unkonventionellen Bühnen-Performances stellt das Sextett hier und bei den Live-Konzerten einmal mehr unter Beweis stellen, dass Ernsthaftigkeit und Spaß in der Musik sich nicht ausschließen müssen, ganz im Gegenteil, diese sich gegenseitig beflügeln.

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{„de“:“Aus der Mitte Europas, nämlich aus Luxemburg, stammt das Quintett der jungen Sängerin CLAIRE PARSONS, deren aktuelles Album „In Geometry“ 2021 in der „Jazz thing Next Generation“-Reihe erschien. Die Musik ist dabei alles andere als geometrisch.
Über ihre Stücke sagte Parsons: „Songs zu schreiben fällt mir leicht. Meistens beginne ich mit einer Akkordfolge, die Texte sind dann schon schwieriger. Die Melodie gibt einen Rahmen und man möchte einfach, dass der Text da reinpasst, dafür muss man ihn ziemlich zuschneiden. Manchmal ist es schwierig, die Worte so zu drehen, dass es passt. Es gibt Vokale, die am Anfang eines Satzes besonders gut klingen oder am Schluss. Dann gibt es auch noch Noten, auf denen man gerne ein ‚A‘ oder ‚E‘ haben möchte. Außerdem braucht man Worte, die schön klingen, denn manche Worte, die man schön findet, singen sich einfach nicht so gut. Was mir am Herzen liegt, ist, dass die Musik schön klingt“, gibt Parsons zu. „Das kann durchaus auch mit Elementen gelingen, die zunächst ein wenig stören. Man soll sich in meiner Musik wohlfühlen, aber eben nicht nur, es kann auch fordernd sein.“
Und so zeichnen Claire Parsons und ihre fantastische Band elegant Linien und Kurven zwischen stilistisch vermeintlich weit voneinander entfernten Punkten. Ihren souveränen, an Pop-Intimität wie an Jazz-Reibungen gleichermaßen geschulten Gesang schichtet sie per Effekt gern chorisch, so dass er fast dreidimensional klingt. Und mit ihrem exzellenten Raumgefühl weiß die luxemburgisch-britischen Künstlerin die Fülle geradezu hymnischer Momente geschickt in das rechte Verhältnis zu Augenblicken der aufgeräumten Ruhe zu setzen.

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{„de“:“Leidenschaftlich, direkt und ehrlich – BLENDED verstellt sich nicht. Die junge, fünfköpfige Vocal-Band spricht mit einem eigenen und zeitgemäßen Sound. Ist das A Cappella? Ja schon, aber eher tanzbare Popmusik mit Einflüssen aus R’n’B und Soul.
Nina Emerson, Jana Pöche, Victor Rodriguez, Felix Herrmann und Indra Tedjasukmana verstehen es, souverän diverse, musikalische Funktionen zu übernehmen: entweder solistisch, als harmonisches Fundament oder als eine energetische, aber auch sensible Beatbox. Gemeinsam arrangieren sie Songs, die in ihr Beuteschema passen und geben ihnen einen unverkennbaren Sound, der leichtfüßig wirkt, ohne dabei trivial zu sein.
Über die deutschen Städte Berlin, Mannheim, Dortmund und Dresden verstreut, findet sich die Band immer wieder für Proben und Konzerte in ihrer Wahlheimat Dresden zusammen, da ihre Wurzeln in der gemeinsamen Hochschulzeit an der dortigen Musikhochschule liegen.

Die Corona-Zeit nutzte Blended, um neue Songs zu arrangieren und Pläne zu schmieden, sodass 2022 ein spannendes Jahr für die Band wird! Im Januar feiert Blended die Veröffentlichung ihrer ersten EP „Lights“, welche von den Produzenten der Pentatonix (USA) technisch betreut und durch eine Crowdfunding-Kampagne ermöglicht wurde. Weiterhin wurde Blended eingeladen, für eine zweiwöchige Taiwan-Tour im Oktober 2022 nach Asien zu fliegen.

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KUU! hat richtig gute Songs, die sich voller Emotionalität einfräsen und festhaken. Was diese Band in der deutschen Musiklandschaft so besonders macht, ist ihre spezielle künstlerische Chemie, gepaart mit einer Eindringlichkeit im künstlerischen Vortrag. Die nie um kreative Ideen verlegende Männerbande Kalle Kalima, Frank Möbus (beide Gitarre) und Schlagzeuger Christian Lillinger bilden das gestalterische, energetische Rückgrat für die ausdrucksstarke Sängerin Jelena Kuljić. KUU!s Musik ist von unglaublicher Kraft. Sie rüttelt auf, macht Zusammenhänge sinnfällig, erreicht gleichermaßen Beine, Kopf und Seele. Sie ist filigran, kompakt und auf der Höhe der Zeit.

Die Presse war vom Debütalbum \“Lampedusa Lullaby\“ mehr als begeistert. Die daran anknüpfenden Konzerttourneen waren für die Band \“das reinste Paradies\“, wie Jelena Kuljić sagte. Das empfand auch das Publikum. Überall wurden KUU! gefeiert – auf großen Festivals und in angesagten Clubs. So wäre es weitergegangen, doch dann kam Corona … Die Band jedoch blieb fleißig: Neue Songs mussten her, um sich für das Danach frisch und die Band vital zu halten. So entstand das Nachfolgealbum \“Artifical Sheep\“.

Die neue Realität lieferte die Themen, denn die Welt von Blade Runner war plötzlich Wirklichkeit geworden: Paranoia, Kontrolle, Macht und Misstrauen, die Fälschung der Welt, Umweltzerstörung, Mensch versus Roboter … Die Intensität und poetische Kraft der neuen Texte steigerten sich. Sie handeln von der Flucht vor Realitäten in den schönen Schein, von digitalen Schafen, die andere Hirten suchen.

Corona wurde zum Katalysator einer ins Netz verschwindenden Welt. Das hat die Intensität und poetische Kraft der neuen Texte gesteigert. Nichts in diesen Texten über unsere schöne neue Welt wird mit erhobenem Zeigefinger vorgetragen. Sehnsuchtsvoll, charming und direkt, dann wieder spröde, sperrig und provokant interpretiert diese höchst intensive Sängerin, die als Schauspielerin an den Münchner Kammerspielen arbeitet, die Bilderflut der Gegenwart mit ihren Dringlichkeits-steigerungen. Das ist nicht mehr in gängigen Strophe-Refrain-Schemen zu verhandeln. Hier gibt es kein Trallala. Wie die grandiose Band mit ihrer Sängerin lustvoll durch diese Textgebirge steigt, wie sie ihren so anderen Songs dient und sie mit ausgefuchster Musikalität steigert, das ist ohne Vergleich. Sie leuchten Klüfte und Schluchten aus, bewahren die Rätsel und agieren als Team jenseits der Selbstdarstellung. Das ist markant und bis in die Details spannend. Eben deswegen dringt diese Kunst zu Essenzen vor, ohne dabei jemals zu moralisieren. Die beiden Gitarren verschmelzen zu einem Megainstrument, wobei sie weder das Wettbewerbsmäßige des Jazz noch das Simplifizierende des Rock bedienen. In dieses Zwischenreich hinein schlägt das Schlagzeug zu mit immer neuen druckvollen Finessen. Das ergibt eine Musik genau für diese Zeit: energetisch, aufstörend, wuchtig, doch gleichzeitig filigran und eindringlich plausibel: Ein Glücksfall für vorurteilsfreie Hörer.

„Sind wir laut genug?“, fragte Jelena Kuljić während eines der großartigen KUU!-Konzerte. Genau darum geht es: Diese Band muss gehört werden, sie ist gemeinsam in Bewegung.

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{„de“:“Die \“Vocal Night\“ war 2003 Startpunkt für die enge Verbindung der Tonne mit der Dresdner Musikhochschule. Aus ihr entwickelten sich regelmäßige Sessions, neue Instrumental-\“Nights\“ entstanden. Flaggschiff ist und bleibt der Abend mit den Sänger*innen der Gesangsklasse, und so gehört die 85. VOCAL NIGHT unbedingt in die Tonne-Jubiläumswoche. \nMit der 85. Ausgabe im Rahmen der Tonne-Festwoche begehen wir nicht nur zwei Jubiläen, sondern stellen auch DANIEL MATTAR, den neuen Professor für Gesang Jazz Rock Pop an der Dresdner Musikhochschule vor. Er wird die Arbeit von Céline Rudolph fortführen, die die Vocal Night gemeinsam mit der Tonne vor fast 20 Jahren ins Leben gerufen hat. \nDabei bringt Daniel Mattar seinen eigenen Stil und einen unverkennbaren und markanten Vocal Sound in die Gesangsklasse JRP ein. Er stand bereits mit John Taylor, Jay Clayton und Bobby McFerrin auf der Bühne und hat ein neues Kursformat an der HfM Dresden eingeführt: Den „Songwriters Circle“, wo die Studierenden Techniken des Songwriting erlernen und einen inspirierenden Raum finden, ihre eigenen Stücke auch im gegenseitigen Austausch zu entwickeln.\nDas musikalische Ergebnis dieses Kurses stellen die Studierenden gemeinsam mit ihren Dozenten Prof. Esther Kaiser und Prof. Daniel Mattar im Rahmen dieser Vocal Night vor, die nicht nur zurück, sondern vor allem auch in eine kreative Zukunft blickt. \n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}

{„de“:“Das CRISTIN CLAAS TRIO berührt, begeistert und beglückt! Cristin Claas´ zauberhafte Stimme ist das Herzstück der Musik und sie erfüllt jeden Raum. Die einzigartigen Songs interpretiert sie in Englisch, Deutsch und selbst kreierter Fantasiesprache. Zusammen mit dem Gitarristen Stephan Bormann und dem Pianisten Christoph Reuter ist über die Jahre ein unverwechselbarer Sound entstanden. Ganz besondere Erlebnisse sind die Konzerte des Trios, da sie vor originellen Ideen nur so sprühen!\nDas Cristin Claas Trio spielte in den letzten 15 Jahren über 1000 Konzerte (darunter Rundfunkkonzerte beim MDR, SR, Deutschlandradio u.a.), außergewöhnliche Großprojekte mit Chören und Orchestern (u.a. Babelsberger Filmorchester, Staatskapelle Halle) und gastierte dabei in ganz Deutschland und verschiedenen Ländern Europas. Es veröffentlichte insgesamt sieben CDs und hat sich als Liveband einen exzellenten Ruf erworben. Nachdem 2017 das Livealbum \“Back In Time\“ erschienen ist, folgte kurz darauf schon – auf langjährigen Wunsch des treuen Publikums – die Veröffentlichung ihres nächsten mit ausschließlich Volks und Kunstliedern. Diese und andere Songs sind nun endlich auch wieder im Konzert zu erleben – im gewohnt \“claasischen Sound\“.“}