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Das Buchmagazin STADTLUFT Dresden feiert das Erscheinen der\nBände 05 und 06 mit einem musikalischen Foto-Lese-Abend.

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Unter anderem sind dabei: Die Band YOUKALÍ mit Liedern ihres neuesten Programms \“Halte dich an Wunder – Großstadtlieder\nin Szene\“, der Schauspieler Ahmad Mesgarha, die Schauspielerin Christine Hoppe und die Autorin Marlen Hobrack. Die Herausgeber Peter Ufer, Amac Garbe und Thomas Walther werden ebenso zugegen sein wie einige weitere Bühnen-Gäste. 

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STADTLUFT DRESDEN ist eine jährlich einmal\nerscheinende neue Mischung aus Magazin und Buch, ein Bookzin. Über Dresden. Die\ndrei Dresdner Herausgeber, der Fotograf Amac Garbe, der Grafiker Thomas Walther\nund der Journalist Peter Ufer, vereinen mit ihrer seit 2016 erscheinenden\nPublikation für den Buchhandel auf ca. 150 Seiten essayistische Lesestücke,\nZeichnungen, Interviews, Porträts und Reportagen, die den Blick hinter bekannte\nDresdner Geschichten der Vergangenheit und Gegenwart lenken.

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Wenn FALK ZENKER & FLORIAN MAYER auf der Bühne zusammentreffen, dann entfesseln sie ein wahnwitzig virtuoses Zusammenspiel, schwelgen im nächsten Moment in verträumten Fantasien und würzen das Ganze mit spontanem humorigem Entertainment. Einem musikalischen Gespräch gleich, überraschen sich die beiden langjährigen Musikerfreunde gegenseitig mit unerwarteten Wendungen und improvisatorischen Ausflügen, die sie kongenial und traumwandlerisch immer wieder zu neuen vollendeten Höhenflügen verweben und so jedes Konzert zu einem inspirierenden und einmaligen Ereignis werden lassen.

Auf dem Programm stehen Zenkers Kompositionen oder Bearbeitungen zwischen Mittelalter, Klassik, Flamenco und abgedrehter Weltmusikmoderne, Mayers grandiose Paganini-Bearbeitungen und neuerdings gemeinsame Improvisationen über Klassiker der französischen Konzertmusik, wie Satie und Fauré.

Der Weimarer Gitarrist und Komponist Falk Zenker wurde unlängst von der Fachzeitschrift \“Akustik Gitarre\“ zu einem „der kreativsten Nylongitarristen des Landes“ gekürt und spielte mit seiner fantasievollen und assoziativen Musik bisher ca. 1500 Solokonzerte im In- und Ausland. Außerdem tourt er mit seinem Ensemble Nu:n, das sich der modernen Betrachtung frühester Musik verschrieben hat, und realisiert diverse Klangkunstprojekte und Musik für Film, Fernsehen, Theater und Hörbücher. Mit Florian Mayer verbindet ihn seit 2000 eine langjährige Zusammenarbeit. Dieser hat in Dresden bis zum Meisterstudium Violine studiert. Nach Abschluss begab er sich neben der Klassik auf die abenteuerlichen Pfade der improvisierenden Folk-, Jazz- und Weltmusik. Als Geiger beim „Blauen Einhorn“ ebenso wie mit seinem Soloprogramm „Mein Paganini“, im Duo mit Harfe oder Klavier, einer eigenen Dresdner Veranstaltungsreihe „Mayer trifft“, zahllosen Schauspiel- und Tanzproduktionen als auch als Studiomusiker brilliert er in vollendeter Virtuosität, mit herzzerreißenden und gleichzeitig augenzwinkernden Melodien und diabolischen Improvisationen, ergänzt mit seiner legendären Mundperkussion.

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{„de“:“Virtuoser Fingerstyle, Einflüsse aus klassischer Konzertmusik, Jazz und Weltmusik: Mit seinem Können hat sich SÖNKE MEINEN in der nationalen und internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt.
Jegliche tradierte musikalische Schubladen hinter sich lassend, machte ihn sein kompromisslos-eigener und gleichermaßen frischer und nahbarer Sound zum Preisträger diverser Wettbewerbe – im Jahre 2016 gleich bei zwei der renommiertesten weltweit: als Gewinner des „Guitar Masters“-Wettbewerbs und Sponsoring-Preisträger des „European Guitar Awards“. Gitarrenlegende Tommy Emmanuel nennt ihn „einen der kreativsten Gitarristen der aktuellen Gitarrenszene“.
Nach dem Erfolg seines Debütalbums „Perpetuum Mobile“ (2016) und Tourneen u. a. in Australien, China, Japan, Russland sowie nahezu allen europäischen Ländern, übernahm Sönke Meinen bei seinem zweiten Soloalbum „Spark“ erneut die Rollen des Gitarristen, Komponisten und Produzenten.

Heute stellt er das Album live im offiziellen Release-Konzert in der Tonne vor.

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{„de“:“Das PULSAR TRIO kreiert einen überwältigenden, einmaligen Sound: spielfreudig und energiegeladen, mit originären und elektronischen Instrumenten, tiefgründigen Momenten und euphorischen Steigerungen. Keine andere Band bringt dermaßen mitreißend eine hypnotische indische Sitar, lebendige Klavier- und Keyboard-Motive und ansteckende Drum-Grooves zusammen. Das global denkende Trio vereint strahlende Melodien und sensibel-emotionale Passagen, atmosphärische Sounds und emotionalen Tiefgang, Anklänge an Filmmusik und Erinnerungen an aufputschende Break- und House-Beats.
Vor 13 Jahren gegründet, feierte das Pulsar Trio unlängst sein 500. Konzert in Originalbesetzung. Dieses eindrucksvolle Jubiläum ist Anlass für ein Ende 2021 erscheinendes Album und eine weitere internationale Tournee, die von Potsdam über El-Kef bis Katmandu führt.

Schon in den vergangenen Jahren war die Band erfolgreich rund um die Welt unterwegs. Sie triumphierte auf der Bühne des berühmten britischen Glastonbury-Festivals, versetzte das kultige Fusion-Festival in Trance und begeisterte beim psychedelischen Burg Herzberg-Festival.

Die mal leichtfüßige, mal intensive Musik berauscht Publikum und Medien. Die Badische Zeitung beschrieb einen Auftritt des Trios als „einzigartiges und erstklassiges Konzerterlebnis“, die Potsdamer Neue Nachrichten stellten fest: „…schon nach wenigen Augenblicken entsteht da eine Faszination, der man sich nur schwer wieder entziehen kann.“ Zuschauer*innen bedanken sich nach Auftritten des Trios für „ein atemberaubendes Konzert“, sprechen von Magie, Leidenschaft und einem „anderen Universum“. Mit untrüglichem Gespür für griffige Melodien und grandiose spannungsbögen entwickelt das Pulsar Trio eine unverwechselbare, dynamische Global-Pop-Groove-Fusion, die allen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

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{„de“:“Istanbul kann man als einen von Mythen und Traditionen umrankten Sehnsuchtsort oder als pulsierende Metropole erleben. Der Gitarrist ERKIN CAVUS verbrachte viele Jahre seines Lebens in der riesigen, hochverdichteten und oft hektischen Stadt. Hier hat er Karriere gemacht, an der Seite berühmter Künstler gespielt, ehe er vor rund vier Jahren nach Deutschland zog.
Nun hat Cavus, zusammen mit dem Gitarristen REENTKO DIRKS, dem historischen Istanbul mit dem Album „Istanbul 1900“ ein klingendes Denkmal gesetzt, inspiriert von Bildern des berühmten Fotografen Ara Güler (1928-2018), der als einfühlsamer und detailverliebter Beobachter zum Chronisten des Lebens seiner Heimatstadt wurde. Seine Aufnahmen des mittlerweile verblassten, teils unwiederbringlich zerstörten Istanbul und der ehedem höchst unterschiedlichen Stadtteile hängen längst in Museen. „Was ihm bildlich gelungen ist, möchten wir musikalisch umsetzen: eine Welt einzufangen und zu bewahren, die es nicht mehr gibt, deren Echos aber noch spürbar sind“, erklärt Reentko Dirks.
Heraus gekommen sind suggestive Momentaufnahmen, feingliedrig und nuanciert gespielt. Das Duo konzentriert sich bewusst auf meist ruhige Töne, assoziativ zum damals noch vergleichsweise langsamen Leben. Die leise Klangsprache versteht sich auch als Statement zur Gegenwart, setzt sich ab vom heute allgegenwärtigen Getöse. So schwingt in der Musik auch eine politische Haltung mit, die im Booklet ihre Fortsetzung findet: Istanbul 1900 ist 150.000 traditionellen Händlern, Künstlern und Arbeitern gewidmet, die 2020 ihre Arbeit verloren haben.

Das Album „Istanbul 1900“ ist eine atmosphärische Hommage, die mitunter nachdenklich klingt, dann wieder zarte Leichtigkeit suggeriert. Angesichts des Themas Vergänglichkeit und des Umstands, dass Erkin Cavus seiner Heimatstadt nicht ganz freiwillig Adieu sagen musste, ist ein Hauch Melancholie sicher keine Überraschung. Insgesamt entwickelt die Musik des Duos einen sehr eigenen, subtilen Zauber. Ganz wie die Stadt, die an der Schnittstelle von Orient und Okzident Welten verbindet.

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Das Buchmagazin STADTLUFT Dresden feiert das Erscheinen der\nBände 05 und 06 mit einem musikalischen Foto-Lese-Abend. Mit dabei ist die Band\nYOUKALÍ mit Liedern ihres neuesten Programms \“Halte dich an Wunder – Großstadtlieder\nin Szene\“.

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Dazu lesen die Literaturwissenschaftlerin Marina Münkler,\nder Journalist Cornelius Pollmer und die Autorinnen Franziska Lange und Wibke\nCharlotte Gneuß. Die Herausgeber Peter Ufer, Amac Garbe und Thomas Walther\nwerden ebenso zugegen sein sowie einige weitere Gäste.

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 STADTLUFT DRESDEN ist eine jährlich einmal\nerscheinende neue Mischung aus Magazin und Buch, ein Bookzin. Über Dresden. Die\ndrei Dresdner Herausgeber, der Fotograf Amac Garbe, der Grafiker Thomas Walther\nund der Journalist Peter Ufer, vereinen mit ihrer seit 2016 erscheinenden\nPublikation für den Buchhandel auf ca. 150 Seiten essayistische Lesestücke,\nZeichnungen, Interviews, Porträts und Reportagen, die den Blick hinter bekannte\nDresdner Geschichten der Vergangenheit und Gegenwart lenken.

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Wenn FALK ZENKER & FLORIAN MAYER auf der Bühne zusammentreffen, dann entfesseln sie ein wahnwitzig virtuoses Zusammenspiel, schwelgen im nächsten Moment in verträumten Fantasien und würzen das Ganze mit spontanem humorigem Entertainment. Einem musikalischen Gespräch gleich, überraschen sich die beiden langjährigen Musikerfreunde gegenseitig mit unerwarteten Wendungen und improvisatorischen Ausflügen, die sie kongenial und traumwandlerisch immer wieder zu neuen vollendeten Höhenflügen verweben und so jedes Konzert zu einem inspirierenden und einmaligen Ereignis werden lassen.

Auf dem Programm stehen Zenkers Kompositionen oder Bearbeitungen zwischen Mittelalter, Klassik, Flamenco und abgedrehter Weltmusikmoderne, Mayers grandiose Paganini-Bearbeitungen und neuerdings gemeinsame Improvisationen über Klassiker der französischen Konzertmusik, wie Satie und Fauré.

Der Weimarer Gitarrist und Komponist Falk Zenker wurde unlängst von der Fachzeitschrift \“Akustik Gitarre\“ zu einem „der kreativsten Nylongitarristen des Landes“ gekürt und spielte mit seiner fantasievollen und assoziativen Musik bisher ca. 1500 Solokonzerte im In- und Ausland. Außerdem tourt er mit seinem Ensemble Nu:n, das sich der modernen Betrachtung frühester Musik verschrieben hat, und realisiert diverse Klangkunstprojekte und Musik für Film, Fernsehen, Theater und Hörbücher. Mit Florian Mayer verbindet ihn seit 2000 eine langjährige Zusammenarbeit. Dieser hat in Dresden bis zum Meisterstudium Violine studiert. Nach Abschluss begab er sich neben der Klassik auf die abenteuerlichen Pfade der improvisierenden Folk-, Jazz- und Weltmusik. Als Geiger beim „Blauen Einhorn“ ebenso wie mit seinem Soloprogramm „Mein Paganini“, im Duo mit Harfe oder Klavier, einer eigenen Dresdner Veranstaltungsreihe „Mayer trifft“, zahllosen Schauspiel- und Tanzproduktionen als auch als Studiomusiker brilliert er in vollendeter Virtuosität, mit herzzerreißenden und gleichzeitig augenzwinkernden Melodien und diabolischen Improvisationen, ergänzt mit seiner legendären Mundperkussion.

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{„de“:“Tomáš Liškas INVISIBLE WORLD ist ein äußerst gelungenes Beispiel für die Verbindung von Jazz mit World Music und Balkan-Klängen. Die Herangehensweise beruht dabei nicht auf der persönlichen Zurschaustellung, sondern eher auf einer Philosophie, die es der Musik ermöglicht, eine reiche Palette musikalischer Nuancen wiederzugeben, inspiriert von überzeugenden Melodien, die durch ein subtiles und mühelos wirkendes Gespinst von Improvisationen bereichert werden.\nDer Geiger Efe Turumtay stammt aus Istanbul, Nikola Zaric am Akkordeon aus Österreich mit serbischen Wurzeln und der Schlagzeuger Kamil Slezak kommt aus Tschechien. Der namhafte tschechische Bassist Tomáš Liška hat sie im Zuge seiner musikalischen Reisen rund um die Welt kennengelernt, auf seiner unermüdlichen Suche nach interessanten Interaktionen zwischen Instrumenten und Kulturen, die ihn ebenso verzaubern könnten wie sein Publikum. Seine reife, originäre Musik verbindet Elemente aus Modern Jazz und Kammermusik mit Anklängen an Flamenco und mediterranen Musikstilen. Starke Melodien und substanzielle Themen erschaffen eine reine, sich dem Zuhörer mitteilende Musik – ein kontemplatives Projekt mit luftigen Arrangements, die es den Stücken erlauben, zu atmen.“,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}